Wochenaufgabe 9 – Die Haltung

Wochenaufgabe IX - Die Haltung ist wichtig, sie muss sitzen.

Appendix: Die Sklavin soll lernen gefällig zu sitzen. Es wird von ihr verlangt auf den Knien, den Hintern erhoben, nicht auf den Füßen abgestützt, den Rücken gerade, den Kopf gehoben mit leicht gesenktem Blick, die Hände hinter dem Rücken vor dem Spiegel zu sitzen. Rena wird ein Moment der Ruhe geschenkt, in ihrer so hektischen Woche. Die Zeit die sie vor dem Spiegel sitzt darf sie zum inneren Entspannen nutzen. Ziel ist es, sobald am Samstag der Besitzer nach Hause geht, er per Handy Bescheid gibt und die Sklavin sich sofort in die gewünschte Position begibt. Wenn ich die Wohnung betrete, gehe ich davon aus, dass sie immer noch in der erwarteten Position da sitzt. Die dazu notwendige Übung und Feinjustierung soll diese Woche erlernt werden.

Für Haltungsfehler, beziehungsweise nicht erfüllen der Aufgabe, wird Rena mit Schlägen die der Anzahl der Haltungsfehler, beziehungsweise der nicht geschafften Zeit, gerecht werden bestraft.

Ich wünsche dir viel Erfolg.

Montag

Rena kniete sich vor den Spiegel und stellte den Timer auf etwas über 15 Minuten. Sogleich probierte sie die gewünschte Haltung so gut wie möglich einzunehmen und verschränkte die Arme auf dem Rücken. Der Arsch leicht schwebend, fingen die Beine schnell an zu zittern. Langsam atmend probierte sie sich auf die verstreichende Zeit zu konzentrieren, doch ihre Muskeln wurden rasend schnell schwächer. Erschöpft saß sie wieder auf ihren Unterschenkel. Leider schaffte die Sklavin nicht mal drei Minuten.

Abgelenkt war Rena nicht, jedoch hat die Kraft sie überraschend schnell verlassen und das volle Ausmaß der Strafe war ihr noch nicht ganz klar. 

Die Sklavin hasst diese Aufgabe, denn sie will nicht lernen unterwürfig ordentlich zu knien.Vor der Aufgabe hat sie sich nicht wirklich Gedanken gemacht, doch dabei überlegte sie nur wie sie dieses Martyrium abwenden kann…

Dienstag

Wieder setzte sich die Sklavin vor den Spiegel, positionierte sich richtig bis hin zu den Armen und stellte den Timer. Denn auch wenn sie die Aufgabe gestern nicht geschafft hatte, wollte sie es heute noch einmal probieren, fest glaubte Rena an ihren heutigen Erfolg. Als der Timer startete, verschränkte die Sklavin voller Zuversicht ihre Arme auf dem Rücken. Durch den freischwebenden Po fingen die Beine der Sklavin schnell an zu Zucken. Diese Position wurde schnell unangenehm und anstrengend. Und wieder! Versagen! Nur zweieinhalb Minuten schaffte Rena heute.

Die Sklavin war entmutigt, hatte keine Lust mehr diese Aufgabe morgen zu wiederholen!

Mittwoch

Die Sklavin war entmutigt durch die letzten zwei Tage. So eine blöde Aufgabe hatte sie nicht verdient! Was erlaubt er sich eigentlich?  Zeit für Rebellion gegenüber dem Besitzer! Wochenaufgabe? Scheiß drauf! Wird heute einfach nicht gemacht. Das obwohl sie wusste, was es für eine Strafe am Ende der Woche geben wird bei nicht zufriedenstellender Erfüllung. Dies gefiel dem Besitzer so gar nicht.

Donnerstag

Rena dachte noch einmal über die Rebellion nach: Vielleicht sollte sie dem Ganzen noch eine Chance geben, war es etwa doch nur ihr schwacher Geist, der zum Versagen führte? So entschied sie sich vor den Spiegel zu knien, nahm die gewünschte Haltung an. Der Timer wurde gestartet, doch leider schaffte sie wieder die 15 Minuten nicht, sondern erneut nur knapp drei Minuten. 

Das Versagen der Sklavin bei dieser Aufgabe, ließ sie genervt zurück, aber auch ängstlich hoffend,  dass es nicht zu viele Schläge werden. Gottseidank ist die Woche fast vorbei.

Freitag

Anders als in den letzten Tagen, versuchte die Sklavin ihre Aufgabe in der Wohnung des Besitzers zu erfüllen. Mit vollem Tatendrang, probierte Rena ein letztes Mal die 15 Minuten zu schaffen. Doch das Ergebnis war noch katastrophaler als in den letzten Tagen: Knapp zwei Minuten.

Traurig und entsetzt blieb Rena ratlos. Nie war es ihr bisher geschehen, aller Bemühungen zum Trotz, eine Wochenaufgabe so schlecht erfüllt zu haben. Vielleicht fehlte der Sklavin die Kraft oder die Anwesenheit des Besitzers.

Und die Wochenaufgabe endete:

Der Besitzer war überrascht, wie schlecht diese Aufgabe erfüllt worden ist, wollte sich eigentlich selbst ein Bild von der knieenden Sklavin machen und die Schläge vollziehen. Doch die Sklavin wurde über das Wochenende krank und so verschob der Besitzer die Strafe auf den Zeitpunkt der Genesung.

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