Wochenaufgabe 7 – 5 Tage, 5 Dinge

Wochenaufgabe VII - Spielzeug selbst benutzen

Fünf Dinge ... Fünf Tage

Appendix: Rena darf sich mit ihrem Spielzeug vertraut machen, kreativ und lustvoll. Nachdem sie ihrem Besitzer noch fünf Orgasmen schuldet, hat die Sklavin diese Woche fünf Items aus ihrer Spielzeug-Kollektion mit nach Hause bekommen: den Lieblingsvibrator, eines der Fesseltücher, die lilane Kerze, ihre Nippelklemmen und Frischhaltefolie. Die Aufgabe besteht nun darin, mir jeden Tag einen Orgasmus zu schenken, deine Kreativität erwartend, sollst du dabei immer einen der mitgegebenen Gegenstände verwenden, jeweils täglich einen Anderen, wobei du bereits genutztes Spielzeug nicht doppelt verwenden darfst. Dir ist vollkommen freigestellt wie du das jeweilige Item einsetzt, jedoch sollte es ein elementarer Bestandteil der jeweiligen Session sein. Möchtest du es abwenden mit einer Gurke im Hintern durch den Flur kriechen zu müssen, solltest du mich durch die gewissenhafte Erfüllung der Aufgabe stolz machen.

Ich wünsche dir viel Vergnügen und ein paar spannende Erfahrungen.

Montag

Die Sklavin hatte es sich auf ihrem Bett bequem gemacht und den Vibrator auf leichte Stufe eingeschaltet. Sie legte diesen auf ihr Intimpiercing und machte sich ein Porno an, der eine im Keller eingesperrte Untergebene zeigte, die von mehreren Männern hart benutzt wurde. Relativ schnell wurde die Sklavin so feucht, das der Vibrator leicht in sie hinein glitt. Sogleich dieser tief in ihrer Muschi verschwand stellte sie ihn auf eine höhere Stufe. Immer feuchter wurde die Sklavin, doch sie hielt sich selbst zurück um nicht sofort einen Orgasmus zu bekommen. Sollte doch das Momentum noch ein wenig genossen werden. Nach knapp 15 Minuten konnte die Sklavin, verwöhnt durch den super tollen Vibrator nicht mehr zurück halten und hatte einen intensiven Orgasmus. 

Der erste Tag war super, ohne fragen zu müssen den Vibrator nutzen zu können, fand die Sklavin toll. Doch machte sie sich ihre Gedanken um die nächsten Tage bezüglich der Nutzung der restlichen Spielzeuge. Ihr missfiel die Auswahl des Besitzers und die Strafe beim Versagen dieser Aufgabe. Würde er seiner Sklavin wirklich eine Gurke in den Arsch stecken?

Dienstag

Die Sklavin fragte ihren Besitzer, ob sie zusätzlich zum Spielzeug aus der Wochenaufgabe den Vibrator benutzen darf. Das war ihr erlaubt vorausgesetzt sie schickt dem Besitzer ein Foto von ihrem rot geschlagenen Arsch. Sechsmal musste sie auf diesen schlagen, bis der Handabdruck so sichtbar war, das man ihn auf dem Beweisfoto gut erkennen konnte. Schnell ein Foto geschickt, der Besitzer war zufrieden.

Heute entschied sich die Sklavin für die Nippelklemmen, durch leichtes Kneifen, waren die Nippel steif. So war das Anlegen der Klemmen einfach, ein leichter Schmerz durchzog die Brüste. Knieend vor dem Spiegel drang relativ schnell der Vibrator in die Muschi, teilweise auf allen Vieren genoß die Sklavin die unterschiedlichen Vibrations-Modi. Als die Lust stieg, nahm Rena die Kette, die die Nippelklemmen verbindet, in den Mund, um das Stöhnen zu minimieren und den Schmerz an den Brüsten zu maximieren. Ein Stellungswechsel auf die seitliche Hüfte sowie das rechte Bein auf einen Hocker abgelegt, gestattete Rena eine gute Sicht auf ihre Fotze. Mit der Kette im Mund stieg die Lust und zuckend hatte die Sklavin nun einen schönen intensiven doch kurzen Orgasmus. 

Und das alles ohne Porno.

Rena findet die Auswahl noch immer doof, doch noch schlimmer findet sie die Strafe bei nicht erfolgreicher Erfüllung der Wochenaufgabe. Denn diese Strafe ist nicht nur fies, sondern ebenfalls unglaublich erniedrigend. Weiterhin machte sich die Sklavin noch immer Gedanken über die anderen Spielzeuge und wie diese verwendet werden könnten. Immer mehr nimmt die Sklavin die Regeln und Aufgaben tatsächlich als ständige Erinnerung wem sie gehört. Doch immer noch stellt sich die Person hinter Rena bei jeder neuen Wochenaufgabe die Frage, wieso sie das bloß macht.

Mittwoch

Klarsichtfolie war heute die Wahl des Tages, so band sich Rena die Folie um ihren Bauch hinauf zu ihren Brüsten. Leider war der obere Teil nicht straff genug. Atmungsbedingt einerseits, doch auch weil es echt schwierig war, alleine die Folie anzulegen. Nichtsdestotrotz sah es echt toll aus. Auch heute durfte die Sklavin den Vibrator nutzen, da sie dafür dem Besitzer ein Foto schickte, auf dem der benutze Vibrator in Renas Mund verschwand. Die Erfüllung der Wochenaufgabe gestaltete sich leichter mit ihrem unglaublichen INA WAVE, dem Besitzer einen Orgasmus zu schenken war mit seiner Hilfe fast ein Kinderspiel. Rena legte sich vor den Spiegel um sich selbst dabei zu beobachten, doch es dauerte heute vergleichsweise länger, sie nah an den gewünschten Höhepunkt zu bringen. Höchstwahrscheinlich fehlte dann doch ein Porno um das Kopfkino zu tunen. Rena kniete sich vor den Spiegel und dieser Stellungswechsel verschaffte der Sklavin schnell einen Orgasmus, einen nicht sehr ausgeprägten aber kleinen, tollen.

Die Reihenfolge der verbleibenden Spielzeuge legte Rena heute fest, zwar bangte es ihr vor dem letzten Tag und der dazugehörigen Wahl, doch Verweigerung der Aufgabe und die Strafe wollte sie auf jeden Fall nicht.

Rena BDSM Sklavin Lelo Rabbit Vibrator
Der INA WAVE von LELO

Donnerstag

Auch heute wollte die Sklavin den Vibrator nutzen, als Preis musste sie ihren großen Spiegel ablecken. Sie fand es doof, doch schickte sie dem Besitzer das Beweisfoto. Danach legte sich die Sklavin auf ihr Bett, verband sich die Augen und der Vibrator drang in sie ein. Die intensivste Vibration wurde eingestellt, schnell wurde die Sklavin feucht. Wieder ohne Porno, doch mit der Erregung durch das Tuch kam sie …  ein nur kleiner Orgasmus.

Nach einem langen, anstrengendem Tag ist es verständlich, das die Sklavin sich keine Gedanken gemacht hat, kein intensives Erlebnis hatte und der Orgasmus nicht der Beste war.

Freitag

Heute hatte die Sklavin mehr Zeit für die Wochenaufgabe, diese wurde auch gebraucht. Auf dem Bett des Besitzers machte Rena es sich bequem, den Vibrator mit eingeschalteter Vibration auf ihrer Muschi. Schnell wurde die Sklavin feucht, musste aber den Vibrator noch einmal ausmachen, denn die Suche nach einem zumindest akzeptablen Porno dauerte etwas länger. Fündig geworden, schob sie den Vibrator, schon auf höchster Stufe, in ihre noch immer feuchte Fotze und zündete die Kerze an. Der erste Wachstropfen war wie immer fies, doch folgten weitere, verteilt auf beiden Oberschenkel. Statt dies zu hassen, wurde die Sklavin immer geiler. In Verbindung mit dem Stöhnen der Frau im Video, der alle Löcher gestopft wurden, dauerte es bis zum Orgasmus der Sklavin nicht lang. 

Dieser war auch wieder intensiver als die letzten beiden und erfreute Rena noch immer als sie diesen Text schrieb. Ebenso wie das leichte Kribbeln an den Stellen wo der heiße Wachs die Haut berührte. 

Nun freute sich die Sklavin auf ihren Besitzer 😊 

Ps: Am Freitag musste sie die Spülmaschine ausräumen, so das der Vibrator benutzt werden konnte.

Resümee.

Der Besitzer hatte, seitens der Sklavin bei seiner Auswahl der Spielzeuge mit mehr Gegenwehr und Protest gerechnet. Diese, wollte einfach nur die Strafe verhindern, so biss sie die Zähne zusammen und beschwerte sich nicht über die Spielzeuge. 

Gabs bei euch schon mal eine Aufgabe, wo ihr Bestrafung um jeden Preis verhindern wolltet? Schreibt mir gern einen Kommentar oder eine Mail.

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