Wochenaufgabe 17 – Ein schlüpfriges Geschenk

Wochenaufgabe XVII - Ein schlüpfriges Geschenk

Ein nicht ganz so alltägliches Date.

Appendix: Rena darf den Titel der Wochenaufgabe wortwörtlich nehmen: Ihre Aufgabe besteht darin, eines ihrer Höschen an einen Mann ihrer Wahl zu verschenken.

Als wenige Regeln gelten:

* der Slip muss mindestens einen halben Tag getragen sein
* die beschenkte Person muss männlich, volljährig und kein Freund/Bekannter sein
* die ausgewählte Person muss darüber informiert werden, das sein Geschenk getragen wurde

Sollte bis Samstag Mitternacht die Aufgabe nicht erfüllt worden sein, gilt Rena als gescheitert. Zur Strafe würde ein komplettes Rasierverbot für dreißig Tage am Sonntag in Kraft treten. Jedoch als Belohnung für das Umsetzen der Wochenaufgabe bekommt die Sklavin zwei neue (viel schönere) Stücke Unterwäsche von mir geschenkt.

Ich wünsche dir wie immer viel Spaß, Mut und eine tolle Erfahrung.

Die Sklavin machte sich nur wenige Gedanken im Voraus zu dieser Wochenaufgabe. Was Rena jedoch gar nicht wollte, war das sich nur alte, also so wirklich, wirklich alte Männer melden. In ihrem Kopf stand außer Frage, das sich nur jene für einen getragenen Tanga interessieren würden. Ebenfalls war es echt schwer zu entscheiden, welchen ihrer Tangas sie opfern sollte: Einen “Alltagstanga” der dann aber auch kein beeindruckendes Geschenk abgeben würde, oder einen ihrer liebgewonnenen Schönheiten. Schwierig!  Da sowohl der Besitzer, aber auch die Sklavin es mehr mögen, wenn Renas Muschi rasiert ist, war klar das diese Aufgabe um jeden Preis erfüllt werden musste. Doch, wäre es nicht auch witzig, den Besitzer zu ärgern und ihn die nächsten vier Wochen neben einem haarigen Hamster schlafen zu lassen?  

Date bei joyclub Rena Paradox sucht ein Date

Montag

Am Montag Nachmittag verfasste die Sklavin ein Date auf Joyclub, hatte es ja schon einmal zum Erfolg geführt. Der Text beinhaltete kein genaues Datum, somit gabs keine wirkliche Reaktion bis auf ein paar Likes/Komplimente. Witzig, das man ach so selbstsicheren und dominanten Schwanzträgern trotzdem immer alles Vorkauen muss.

Dienstag

 Dienstag veränderte Rena, dem Geduldsverlust geschuldet, den Text und fügte ein festes Datum ein. Tadaaaaaa! Die Männer zeigten sich. Die Sorge, das sich nur ganz alte Männer melden würden, bewahrheitete sich, so überraschend wie erfreulich, nicht. Andernfalls hätte Rena diese Wochenaufgabe als seltsamer empfunden, als sie ohnehin schon war. 

Relativ schnell gab es mehrere Komplimente für Renas Bilder, sowie interessierte Nachfragen zum Geschenk, jedoch keiner, der bei der Erfüllung helfen wollte. Mittwochmorgen, als die Sklavin schon anfing schlechte Laune zu bekommen, meldete sich endlich das erste potentielle “Opfer”. Geduld ist tatsächlich keine Stärke von Rena, doch das ist euch bestimmt schon aufgefallen, oder? Ein weiterer meldete sich am selben Abend. Froh, eine Chance zur Erfüllung der Wochenaufgabe zu bekommen, schrieb sie mit beiden. Nach Sympathie und Art zu schreiben, entschied sie sich für Zweiteren vom Mittwochabend. Ganz lieb wurde dem Verschmähten gedankt und sein Angebot abgelehnt, ärgerlicherweise hielt er es jedoch nicht mehr für nötig, zu antworten. Schon mal etwas von gutem Benehmen gehört? Dies nahm die Sklavin als Zeichen, die richtige Wahl getroffen zu haben. Wie sich herausstellte, war es für ihn das erste Date dieser Art und dann auch noch mit einem solchen Geschenk. Pssst! Nicht verraten, aber das war es für Rena auch.

Verabredung zum Date

Frecher Nachrichtenaustausch und ein beidseitiges gutes Gefühl, führten dazu das für Freitagabend ein Date verabredet wurde. Doch die Kommunikation brach nicht ab, was die Sklavin ganz gut fand. Nun war der Freitag gekommen. Gemeinsam mit dem Besitzer wurde eine Entscheidung getroffen, der auserwählte Tanga war schwarz mit rötlichen Schnürungen, der Verlust war also größer als gedacht. Doch immer noch besser als die Strafe.

Vorbereitung zum Date

Da Rena den Tanga mindestens sechs Stunden tragen musste, tat sie dies natürlich und da diese Tragedauer für einen Tanga nicht ungewöhnlich ist, fiel ihr dieser Teil der Wochenaufgabe auch nicht schwer. Bis hierhin wurde der Sklavin noch nicht wirklich etwas abgefordert.

Das Date

Pünktlich war Rena am vereinbarten Cafe, doch durch ein Missgeschick verspätete sich der Herr, was jedoch mit Humor aufgenommen wurde. Als Entschuldigung reichte schon aus, das er süßer als auf dem Foto war. Rena stellte sich mit ihrem Zweitnamen vor, denn der Herr, weiß an dieser Stelle und bis heute nichts von Rena und ihrem Blog. Zum Leidwesen der Sklavin, war in seinem Nicknamen, Wahrheit verborgen, was einen Konflikt in ihr auslöste. Doch verstanden wir uns sehr gut und verloren so etwas die Zeit aus den Augen. Insgesamt wirkte er etwas nervös, doch das war Rena auch, allerdings mit dem größeren Talent die Aufregung zu überspielen. 

So jetzt aber mal zu den wichtigen Dingen! Der Gang zu den Sanitären Anlagen, ließ Renas Herz höher schlagen. Nun war es soweit! Leichter als gedacht, entkleidete sich die Sklavin in dem hübschen doch kleinen Raum und der Tanga glitt in ihre Hand. Mit dem Tipp des Besitzers, wurde die eine Seite, die eigentlich auf dem Becken sitzt, über den Finger gestülpt. Zurück am Platz sprachen wir noch kurz, bevor Rena total aufgeregt, den Tanga vom Finger hängen ließ. Leicht überrascht, griff er eilig danach und hielt ihn fest in seiner Hand wie einen Schatz. Da war der hübsche Tanga auch noch als wir uns verabschiedeten und jeder seiner Wege ging.

Nach dem Date

Das erste Mal, dass Rena ihre Unterwäsche an einen fremden Mann verschenkt hat. Das war eine heiße, wenn nicht sogar eine verruchte Erfahrung. Und nicht nur die Sklavin, auch Hunkemöller war glücklich….

Wie ihr schon ahnt ist diese Wochenaufgabe, dem Corona Lockdown geschuldet schon etwas älter, doch wollte Rena sie euch nicht länger vorenthalten.

Na, hattet ihr schon mal eine Situation, wo ihr im voraus nie damit gerechnet hättet, so etwas zu machen? Schreibt mir gern dazu einen Kommentar, Nachricht oder Mail

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