Wochenaufgabe 15 – Kaufhaus Umkleide

Wochenaufgabe XV - Sklavin Rena in der Kaufhaus Umkleide

Masturbation. Exhibitionismus. BDSM.

Appendix: Da die Sklavin bei vorhergehenden Aufgaben exhibitionistische Züge unter Beweis gestellt hat und sich nun auch einen längeren Zeitraum nicht mehr selbst anfasste, ergibt sich in Symbiose schon eine neue Wochenaufgabe. Rena ist es erlaubt, an einem Tag ihrer Wahl, jedoch vor Sonntag, sich selbst einen Orgasmus zu schenken. Ob sie dabei Spielzeug oder nur ihre Finger benutzt bleibt ihr selbst überlassen. Damit die Sklavin auch wirklich einfach ihre Aufgabe erfüllen kann, wird es nur eine einzige kleine Bedingung geben: Sie soll sich den Höhepunkt in einer frei von ihr wählbaren Umkleidekabine eines frei von ihr zu wählenden Geschäftes zuteilwerden lassen. Da diese Wochenaufgabe in sich selbst schon ein Geschenk beinhaltet, dessen Ausschlagung einer Kränkung des Besitzers gleichkommt, wird es bei Nichterfüllung eine Strafe geben. Im unerfreulichen Fall einer Verweigerung, wird Rena, beziehungsweise auch die Person dahinter, die nächste Woche maximal vier WhatsApp Nachrichten pro Tag von ihrem Besitzer bekommen. Es wird nicht mehr Antworten von ihm geben, egal wie viel sie ihm schreibt.

Ich wünsche dir, meiner Sklavin, eine tolle Erfahrung und viel Glück.

PS: Wähle „deine“ Umkleide weise!

Renas Gedanken nach dem Lesen waren unter Anderem: Was ist wenn jemand mein Stöhnen oder den Vibrator hört? Ist es möglich, umherschwirrende Gedanken auszublenden? Die Sklavin will nicht versagen, die Strafe wäre kaum auszuhalten!

Die Sklavin lies die Tage verstreichen als würde es keine Wochenaufgabe geben. Bis Freitag.

Freitag.

Freitags Nachmittag startete Rena den ersten Versuch. Einen kleinen Vibrator, der Teils aufliegt jedoch auch in ihr stecken kann, wurde bereits zu Hause eingeführt, jedoch noch ausgeschaltet. Nach kurzem Umherschweifen durch das Einkaufszentrum entschied Rena sich für ein großes Bekleidungsgeschäft (Das mit zwei Buchstaben, aber ohne A – für meine Rätselfreunde) mit unendlich vielen Umkleiden. Um den Schein zu wahren, suchte sich die Sklavin ein paar Klamotten und ging an den vorgesehenen Platz. Sofort wurde der Vibrator eingestellt, eine stärkere Vibration gewählt und die Sklavin probierte sich zu entspannen.

Leider lenkte Rena das viele Gequatsche der Frauen und Männer vor der Umkleidekabine ab. Immer wieder probierte die Sklavin sich heiße Gedanken zu machen – Kein Erfolg und somit kein Höhepunkt! Noch immer war der Vibrator eingeschaltet, doch das war Rena egal, sie wollte nur so schnell wie möglich den Ort des Versagens verlassen.

Selbe Umkleide, zweiter Versuch.

Ein zweiter Versuch wurde am Samstag Nachmittag gestartet, in der Anwesenheit des Besitzers und in dem selben Geschäft wie Tags zuvor. Witzigerweise wurde die Wochenaufgabe heute mit tatsächlichem Shoppen verbunden. Aber zurück zum Wichtigen. In einer der hinteren Umkleidekabinen schob sich die Sklavin den Vibrator erneut in ihre Fotze. Die starke Vibration ließ Rena sofort feucht werden. Durch ihre Finger verstärkte sie den Druck auf den G-Punkt, zweimal stand sie kurz vor einem Orgasmus, jedoch wollte der Körper nicht so wie der Kopf der Sklavin. Somit beendete Rena die Wochenaufgabe, sehr traurig über die bevorstehende Konsequenz.

Das größte Problem der Sklavin war es einen Laden mit genügenden Umkleiden zu finden sowie das Ausblenden der fremden Stimmen. Gerade am zweiten Tag jedoch, beruhigte es die Sklavin, die Anwesenheit des Besitzers zu spüren. Ungeachtet der Außenstehenden war Renas Muschi recht schnell feucht. Feuchter als vorab gedacht und dies war sogar an beiden Tagen der Fall. Im Nachhinein denkt die Sklavin, sie hätte es nur weiter versuchen sollen…

Alles hat seinen Preis

All die Warums, Weshalb, Wiesos waren letzendlich egal, sie würde den Verzicht auf Kontakt zu ihren Besitzer erdulden müssen. Was sich als eine riesige Qual erwies, sie bombardierte den Besitzer mit unzähligen Nachrichten, doch dieser blieb streng und versagte seiner Sklavin weitere Nachrichten.

Wie ihr selbst wisst, sind zurzeit wegen Covid-19 alle Geschäfte geschlossen: Diese Wochenaufgabe hatte Rena noch vorher, sagen wir mal erledigt, jedoch erst nachträglich diesen schönen Text verfasst.

Hattet ihr auch schon mal eine Aufgabe, die ihr unbedingt schaffen wolltet und dann versagt habt? Gibt es etwas was ihr schmerzlich vermissen würdet, was doch eigentlich in den Alltag als selbstverständlichkeit mit einfließt? Erzählt mir davon.

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