Wochenaufgabe 14 – Schenk mir Striemen

Wochenaufgabe XIV - Schenk mir Striemen

"Rote Striemen auf weißer Haut, ich tu dir weh und du jammerst laut..." (Rammstein/Weißes Fleisch)

Appendix: Die Sklavin hat mir lange keine täglichen Geschenke mehr gemacht. Damit sich das ändert, bekommt sie diese Woche eine Aufgabe die pro die (Tag für Tag) zu erfüllen und ein Beweis per WhatsApp zu schicken ist. Mit einer Gabel soll sie ihrem Besitzer Striemen schenken, auf einer täglich von ihr zu wählenden Körperstelle, wird von ihr erwartet, das sie sich drei bis vier parallele, mindestens der Länge ihres kleinen Fingers entsprechende, rote Linien auf ihre Haut zaubert. Diese müssen in soweit erkennbar sein, das sie fotografiert und dem Besitzer allabendlich per WhatsApp geschickt werden können. Wie immer gilt „Vorarbeiten“ als ausgeschlossen und diese Woche endet die Aufgabe erst Sonntag, ergo wähle die Stellen mit Bedacht. Natürlich sind diese Striemen auch gleichermaßen mein Geschenk an dich und du darfst dich ferner über etwas freuen, was auch du lange nicht mehr für die Erfüllung einer Wochenaufgabe bekommen hast: Eine Belohnung

Montag

Schon am frühen Morgen des Wochenbeginns, wusste die Sklavin, welche Aufgabe diese Woche zu erfüllen sein wird. Doch zum Mittag las Rena dann die verschriftlichte Variante und blendete zuerst alles aus, bis auf die Belohnung, thihihi. Denn die Sklavin liebt Belohnungen, erst recht wenn es Dinge sind, die sie sich schon länger wünschte.

Waren Gabeln schon immer so spitz?

Um unnötige Fehler zu vermeiden, mit einer Gabel in der Hand auf den Boden sitzend, las Rena die Wochenaufgabe spät am Abend erneut. Die äußere Seite ihres rechten Oberschenkels, sollte es heute werden. Keine Gedanken, abgesehen von der bereits genannten Frage, quälten den Kopf der Sklavin. So war keine lange Überlegungszeit von Nöten und Rena konnte ohne Zögern mit der Aufgabe beginnen. Die Gabel wurde angesetzt und die Sklavin zog sie auf der Haut ihrem Oberkörper näher. Kein stechender Schmerz, eher ein langsamer, tauber und wachsender Schmerz. Doch nichts zu sehen! Zorn wuchs in den Tiefen ihres kleinen Körpers heran.

Noch einmal ging die Gabel, fest über die Haut. Wieder nichts zu sehen! 

Dann halt noch weitere sechs Mal !!!! Endlich sah die Sklavin etwas und sofort wurde ein Foto an den Besitzer geschickt. Trotz aller Bemühungen war er nur mittelmäßig zufrieden. Zwar wurde die Gabel nicht mehr angerührt, doch 15 Minuten später konnte man die roten Striemen nun sehr deutlich sehen. Somit wurde erneut ein Foto an den Besitzer geschickt. Mit diesem Ergebnis war er dann auch vollends glücklich.

Dienstag

Beim verschriftlichen des Montagstextes, gingen der Sklavin noch einige Gedanken durch den Kopf, doch die relevanteste Frage war: Wieso wieder eine Aufgabe, wo sich Rena selbst weh tun soll?

Rena befreite sich von all den wirren Überlegungen. Einzig des Besitzers Sklavin zu sein, sollte jetzt zählen. Welche Stelle würde es heute sein? Fuß? Hals? 

Nein, der linke Oberschenkel, nah an ihrer Fotze wurde von ihr erwählt. Bis auf einen Striemen, gingen alle in die gleiche Richtung. Fünfmal wurde die Gabel auf die Haut gesetzt, fünfmal wurde die Haut unsanft behandelt, gleich darauf die geschundene Stelle, fast schon liebevoll gestreichelt. Unangenehm für einen Moment, doch nach fünf Minuten spürte die Sklavin die roten Linien nicht mehr.

Ein Foto wurde wieder an den Besitzer geschickt. Zu Renas Glück, äußerte er gleich darauf Zufriedenheit.

Mittwoch

Wo sonst der Kopf der Sklavin Karussell fährt, scheint diese Woche angenehme Ruhe zu herrschen. War das nur Glück? Oder gab es keine konfusen Gedanken, weil Rena nur an die Belohnung dachte? 

Rena möchte unbedingt belohnt werden, wiederum ist die Wochenaufgabe aber auch nicht erniedrigend, weshalb sie sich auch nicht schlecht fühlt. Zugegeben,  gefiel es der Sklavin sehr, das der Besitzer zufrieden ist und dies auch immer gleich schriftlich ausdrückt.

Die rechte Brust, war die heutige Wahl. Rena probierte immer wieder die selbe Stelle entlang zu fahren, was garnicht so leicht war, waren doch die Striemen nicht sofort zu sehen. Fünfmal zog sie die Gabel über ihre Haut und das mit doppelter Länge als gewünscht wurde. Wenige Minuten wartete die Sklavin, um mit der Gabel noch zwei weitere Male über ihre Haut zu fahren. Dies nur um die Striemen zu verstärken.

Kurz wurde die Brust gestreichelt, dann in einem Abstand von vier Minuten, zwei Fotos an den Besitzer geschickt. Nach 20 Minuten war die Rötung weg, doch Hautirritationen die wie Narben aussahen, blieben für den Abend als Erinnerung.

Donnerstag

Während einer Session übernahm heute der Besitzer die Wochenaufgabe. Seine Sklavin bekam zwei Striemen auf die Innenseite des linken Oberschenkels verpasst. Somit gab es zwar kein Foto, doch der Besitzer freute sich es real zu sehen.

Das der Besitzer, die Striemen auf die Haut seiner Sklavin zauberte, war für Rena viel intensiver und aufregender als wenn sie es selbst machte.

Freitag

Heute war die Sklavin, mehr als ungeduldig und so bekam der Besitzer nicht nur ein Bild, sondern gleich mehrere. Nachdem Rena zweimal über die gewählte Stelle ihres Körpers ging, der Bauch angefangen an den Brüsten bis hinunter zum Bauchnabel, bekam der Besitzer zwei Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven. Und drei weitere Bilder nachdem die Sklavin insgesamt viermal über die gleiche Stelle ihrer Haut die Gabel zog.

Das einzige was Rena durch den Kopf schoss, bei der Erfüllung ihrer Wochenaufgabe war, dass es gestern so viel intensiver war, als der Besitzer es tat.

Samstag

Die Sklavin war die Woche beschenkt, sich wenig Gedanken machen zu müssen. So legte Rena sich heute frisch eingecremt auf ihr Bett. Diesmal war der linke Unterarm an der Reihe, auch wurden die Striemen immer länger. Zweimal fuhr die Gabel über Renas Haut hinunter zu ihrer Hand und zweimal hoch. Fünf, viel zu lange andauernde, Minuten vergingen und erst dann schickte Rena ihrem Besitzer drei Bilder. Der Sklavin größter Wunsch war in diesem Moment, das dem Besitzer gefiel, was er sah.

Sonntag

Die Sklavin vermisst ihren Besitzer, sehr sogar. Doch dies hielt sie nicht davon ab, ihre Wochenaufgabe in aller Sorgfalt zu erfüllen. Nach dem Duschen, cremte sich Rena ein und entschied sich, das heute eine ihrer wohlgeformten Arschbacken dran sein wird. Die Gabel setzte die Sklavin fünf Zentimeter unterhalb der Unterwäsche an, um dann insgesamt viermal Striemen auf der Haut zu hinterlassen. Zweimal vom Oberkörper weg, zweimal hin zum Oberkörper. Wie schon an den Tagen zuvor, streichelte Rena die ausgewählte Stelle, sie genoss die Berührungen auf ihrem Arsch. 

Eine Woche Striemen:

Diese Wochenaufgabe war leichter als am Anfang gedacht. Die Schmerzen hielten sich in Grenzen, doch die Striemen gefielen der Sklavin sehr. Aber wie kann es denn sein, das der Besitzer zwei Striemen mit jeweils einem Versuch gezaubert hat. Und Rena einfach jeden Tag, mindestens vier Versuche brauchte, bevor überhaupt ein Striemen zu sehen war. So eine Frechheit!

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