Wochenaufgabe 13 – Geschick und Konzentration

Wochenaufgabe XIII - Geschick und Konzentration

Wachs und Wasser: Ich lass für dich ein Licht an.

Appendix: Rena bekommt diese Woche eine besondere Aufgabe, besteht sie doch aus einem kleinen Spiel in sich. Ihr ist befohlen einmal am Tag mit einer brennenden Kerze duschen zu gehen, diese muss mit in die Kabine genommen und gehalten (wie bleibt dir überlassen) werden, natürlich darfst du die Art der Haltung zwischendurch verändern. Außerdem ist deine Augenhöhe, die erlaubte Maximalhöhe. Deine Aufgabe ist es dafür Sorge zu tragen, das die Kerze nicht ausgeht, bis du die Dusche verlässt. Sollte dir das Einmal passieren, halb so wild, du wirst am Wochenende dafür nur auf Sushi verzichten müssen, beim zweiten Scheitern bekommst du die gesamten drei Tage keine Süßigkeiten, ein drittes Mal das Licht erlöschen lassen, wird mit 20 Schlägen bestraft, für vier Fehlversuche musst du am Bettende schlafen und sollten alle Tage scheitern wirst du das gesamte nächste Wochenende keinen Sex bekommen.

Ich wünsche dir gutes Gelingen, interessante Erfahrungen und vor allem Spaß.

Montag

Da die schriftliche Wochenaufgabe noch nicht vorhanden war, hielt sich die Sklavin heute an die mündliche Anweisung vom Sonntagabend. 

Rena wollte duschen, doch vergaß ein neues Handtuch, genauso wie die Kerze. Beides wurde ein wenig vor sich hin motzend geholt, angezündet (natürlich nur die Kerze) und ab unter die Dusche. 

Noch vor dem ersten Wassertropfen, der den Körper der Sklavin traf, überlegte sie wie schwer es werden würde, doch zu ihrer eigenen Überraschung war es einfach sich einhändig die Haare und den Körper zu waschen. Bis auf einen Wachstropfen am Daumen, blieb das Wachs wo es sollte. Die Kerze hielt Rena meist auf Kopfhöhe oder darüber, wusste sie doch noch nichts von der angeordneten Maximalhöhe und stieg mit herunterfallenden Wassertropfen von ihrer Haut aus der Dusche. Noch im Badezimmer, vor dem Spiegel wurde die Kerze ausgepustet und das Wachs wurde wieder fest. 

Die Sklavin sieht noch keinen Sinn in dieser Aufgabe, doch findet sie diese witzig. Und vielleicht wird sie die nächsten Tage noch erleuchtet. 😀

Dienstag

Als Rena am Morgen die Aufgabe las, hatte sie das Gefühl, dass diese doch wirklich zu schaffen war. All die Lieblingsdinge der Sklavin, waren durch Verzicht in den Strafen verbaut. So waren Sushi und Süßigkeiten doch fester Bestandteil in ihrem wöchentlichen Ernährungsplan. Genauso liebte sie es neben dem Besitzer kuschelnd einzuschlafen. Ein ganzes Wochenende keinen Sex, will der Besitzer seine Sklavin verarschen? Jede einzelne Strafe ist schon schrecklich, doch gebündelt sind sie ein Albtraum!

Am Abend:
Die Kerze stand schon im Badezimmer bereit, also zündete Rena sie an und stellte sich vorsichtig in die Dusche. Das Wasser prasselte auf die Sklavin herab, der heiße Wasserdampf wurde der Kerze gefährlich. Doch ging sie nicht aus. Zweimal war Rena abgelenkt, durch das verteilen des Duschbads und beinahe wäre die Kerze höher als erlaubt gewesen. Aber eben nur beinahe: Kein Verstoß gegen die Aufgabe und so duschte die Sklavin in Ruhe zu Ende. 

Ein paar Kerzenwachstropfen fielen auf den Boden der Dusche und wurden weggespült.

Mittwoch

Nach einem unglaublich langen Tag, zündete die Sklavin die lila Kerze an, stellte sich in die Dusche und das fast kochende Wasser traf auf ihre Haut. Unkonzentriertheit und zeitgleich Müdigkeit führten dazu, das die Kerze zweimal fast durch das Wasser erlosch, doch brannte die kleine Kämpferin tapfer weiter. Puh. Überflüssiges Wachs kippte die Sklavin auf eine alte Shampooflasche, denn es sollte nicht wieder im Abfluss verschwinden. Nachdem der Körper eingeseift war, sollte dies auch wieder entfernt werden, dabei war Rena leider unaufmerksam und die Kerze war oberhalb der Augen. 

Müde und sauer über sich selbst, beendete die Sklavin das Duschen. Sie hatte erst recht Lust auf Sushi und musste nun wegen diesem vermeidbaren Fehler darauf verzichten 🙁

Donnerstag

Schon am Nachmittag war Rena duschen und erledigte früher als gestern ihre Aufgabe. Die Kerze wurde außerhalb der Dusche angezündet. Doch kaum begonnen, ging sie fast aus, dabei hatte die Sklavin noch gar nicht richtig angefangen. Ein starkes Flackern, doch Rena hatte mehr als Glück. Und so stellte sich die Sklavin in die Dusche, schloß mit einer Hand diese und ließ sich das Wasser über ihren Körper regnen. Alles klappte ohne Probleme, die Kerze blieb unter der erlaubten Grenze und flackerte freudig. Feinste Wassertropfen füllten den kleinen Raum der Dusche, doch geschützt in der Hand geschah nicht das Verbotene. Ein stechender Schmerz durchzuckte den Finger der Sklavin, überflüssiges Wachs war herunter gelaufen, doch es ließ sich durch die hohe Luftfeuchtigkeit problemlos entfernen. 

Auffallend! Rena hatte bisher nicht einen Gedanken daran verschwendet, die Aufgabe nicht zu erfüllen, da sie diese ganz interessant fand. Die Einschränkung, nur eine Hand nutzen zu können, zeigt deutlich wieviel Glück man hat, beide zu haben. Über den Fehler des gestrigen Tages war sie aber noch immer sauer!

Freitag

Da die Sklavin sich nur bedingt “Besitzer-rein” machen konnte, fehlte doch ein neuer Rasiereraufsatz, musste heute zweimal geduscht werden. Rena ging schon früh am Morgen bei sich zu Hause duschen. Noch im totalen Schlafmodus, wurde die Kerze angezündet und Rena ließ sich durch das heiße Wasser wecken. Voller Konzentration schaffte die Sklavin sowohl das Waschen, als auch die Wochenaufgabe. Heute, ein letztes Mal ohne Fehler und damit sehr froh nicht alle Strafen an diesem Wochenende erleiden zu müssen. Voller Trauer weint sie dennoch dem Sushi hinterher – Will doch ihre Lust auf Fisch in Reisröhrchen einfach nicht verschwinden… 

Na? Was ist so euer Lieblingsessen oder Beschäftigung?

Diesen Beitrag teilen