Wochenaufgabe 16 – Öffentliches Ärgernis

Wochenaufgabe XVI - Öffentliches Ärgernis

Vibrator, Buttplug und gaaaaanz viele Menschen.

Appendix: Rena wird diese Woche wieder heraus gefordert ein wenig Spaß in der Öffentlichkeit zu haben. Dazu bekommt sie zwei Spielzeuge an die Hand: Den kleinen ferngesteuerten Vibrator und ihren Buttplug. Bis inklusive nächsten Samstag wird die Sklavin täglich für mindestens 5 Minuten erstgenannten tragen. Dabei gelten folgende Regeln: Erstens, der Vibrator muss mit einem Ende in ihrer Muschi stecken, das andere auf der Klitoris aufliegen. Zweitens, das Tragen findet an einem Ort statt, an dem sich zeitgleich mehr als 20 Menschen befinden (Bahn, Kaufhaus, Supermarkt, Post, etc.).  Drittens, um das Vergnügen noch ein wenig zu intensivieren muss drei der sechs Tage zusätzlich der Buttplug eingeführt werden. Viertens, ein täglicher Bericht über die Erfüllung der Aufgabe ist ausdrücklich erwünscht.

Sollte die Sklavin sich weigern oder ihre Aufgabe nur schlampig erfüllen, wird sie sowohl Samstag, als auch Sonntag nur am Fußende des Bettes liegen dürfen.

Ich wünsche dir wie immer viel Spaß, Genuss und tolle Erfahrungen.

Montag

Rena entschied sich heute für den Einkauf als Gelegenheit für die Wochenaufgabe zu nutzen. Ohne Emotionen steckte die Sklavin den Vibrator in ihre Muschi, schaltete ihn an und bekleidete sich. Nackt konnte sie ja schlecht gehen, haha. Mit schnellem Schritt die Treppe hinab, dabei wurde ihr Herzschlag ebenfalls immer schneller. Was passiert wenn jemand die Vibrationen hört? Sie wusste um das leise kaum zu erahnende Geräusch des Vibrators, doch in ihrem Kopf fühlte es sich nach dem Dröhnen eines Presslufthammers an. Solche Aufgaben reizten die Sklavin doch jedes Mal: Die Angst, ertappt zu werden, war allgegenwärtig und doch war es genauso aufregend zwischen all diesen fremden, langweiligen Alltagstrotteln intime, verruchte Momente nur für sich allein zu haben. Also los, rein in den Supermarkt, mindestens fünf Minuten sollten es sein, erinnerte Rena sich selbst in Gedanken. Die Lust stieg an, der hübsche Tanga, den sie trug wurde feucht. Sex, Sex, Sex schrien ihre Gedanken – denn den wollte die Sklavin nun zu gern. Rena brauchte nur etwas zu trinken, somit entschied sie sich schnell, die Flasche wurde geschnappt und mit schnellem Schritt ging es Richtung Kasse. Plötzlich, spürte die Sklavin keine Vibration mehr. Shit! Hat sich das blöde Ding jetzt einfach abgeschaltet? Kaputt? Akku leer? Toll! Leider ließ sich der Vibrator nicht erneut einschalten, Rena war mehr als genervt und fand es doof, denn sie wusste nicht genau ob sie die fünf Minuten geschafft hatte.

Der Besitzer ließ Gnade walten und sah die Aufgabe für heute trotz Allem als Erfüllt an. Danke, mein Besitzer! Jedoch ermahnte er seine Sklavin, die folgenden Tage darauf zu achten, dass der Akku des Vibrators auch vollends geladen ist.

Dienstag

Schon früh am Morgen entschied sich Rena die Wochenaufgabe zu erledigen. Also ging es ab ins Bad, in den Händen das Vibroding und der große Analplug. Fast durch Zauberhand glitt der kleine Vibrator in die feuchte Muschi, doch beim Buttplug sträubte sich der kleine Körper der Sklavin. Mit Druck, viel Druck und ein wenig Gewalt gelangte der Buttplug dann doch noch an seinen rechtmäßigen Platz. Auaaaa! Puuh, da sollte die Sklavin echt netter und sanfter zu ihrem Körper, beziehungsweise eher zu ihrem Arsch, sein. Der Akku war voll aufgeladen, leider jedoch nicht die dazugehörige kleine Fernbedienung. Argggh, toller Start in den Tag! Nagut, am Treppenende, kurz die Hose öffnen und die Vibration einschalten. Uhhhh, ein leichtes Kribbeln durchzuckte die Sklavin, das wird eine laaaaaange Bahnfahrt, hihi. 

Ihre Sorge das jemand etwas hören könnte, war dieses Mal nur ein ganz leises flüstern, waren doch die Umweltgeräusche lauter. Danke, schallend polternde Bahn! Beruhigt genoss Rena das Gefühl, ausgelöst durch die beiden Spielzeuge. Leider wurde es leicht von ein kleinen Schatten getrübt, denn die Sklavin hatte sowohl beim Vibrator, aber auch dem Buttplug, das Gefühl das sie rausrutschen wollen. Nach einer Weile, wurde hingegen klar, dies war nur Einbildung.

Kurz musste Rena noch laufen, dabei war die Vibration kaum spürbar. Mit der heutigen Tragezeit von über 30 Minuten, hatte die Sklavin, die Wochenaufgabe auf jeden Fall erfüllt. Doch nun gab es ein anderes Problem, Rena hatte Lust!

Mittwoch

Am Ende eines langen Arbeitstages, ging Rena nach dem Feierabend auf die Toilette und setzte den Vibrator auf die gewünschten Stellen zwischen ihren Beinen. Eingeschaltet und erneut durchzuckte es sie sofort. Wenn es ihr zu leise wurde auf dem Gang, raschelte die Sklavin mit ihrer Tüte um sich selbst zu beruhigen. Herzklopfen.

Vor der Toren ihrer Arbeitsstätte traf Rena auf einige Kollegen und eine ihrer Vorgesetzten, mit diesen unterhielt sie sich noch etwas. Eher gesagt, genau fünf Minuten. In dieser Zeit verließen immer mehr Menschen auch Mitarbeiter, das große Gebäude, somit addierten sich die gewünschten „20 Menschen gleichzeitig“ wie von allein.

Gefühlt war die Sklavin, rot wie eine Tomate, doch niemand hatte etwas bemerkt. Trotzdem, war es doch schon echt unangenehm, da diese Situation schon sehr mutig (oder im Nachhinein betrachtet eher leichtsinnig?) war. Mit einer feuchten Muschi ging Rena dann nach Hause. Im Voraus, überlegte die Sklavin sich, ob es eine bessere Möglichkeit gäbe, doch der Reiz des Verbotenes war größer.

Donnerstag

Zwei Busstationen lang probierte die Sklavin, den Vibrator auf ihrer Muschi anzuschalten, wieder genervt klappte es endlich. Rasendes Herzklopfen, erzeugt durch die vorhandenen Kameras, doch alles ging gut, obwohl Rena sich im Geiste schon versagen sah. Mehr als 20 Menschen saßen im Bus, immer wieder stiegen welche aus und ein. Keiner nahm neben der Sklavin Platz, so hatte sie ihre Ruhe, konnte die Fahrt und die Vibration genießen. Oh ja, diese Aufgabe gefiel der Sklavin sehr. – Das habt ihr euch aber schon gedacht, oder? Kurz vor ihrem Ziel, hatte Rena dann doch noch eine Sitznachbarin. So ein Mist! Onania interruptus…

Freitag

Rena ist zu Hause, der Besitzer nicht, absolute Ruhe füllt die Räume. Wieder steckte die Sklavin unlieblich, eher gewaltvoll den Analplug an die richtige Stelle zwischen ihren Arschbacken. Ein Stöhnen, eher schmerzhafter Natur, verließ Renas Lippen. Ein Deja-vu: Dieses Empfinden von Schmerz und Lust gleichermaßen, gab es doch schon öfter mit ihrem Besitzer. Ein Lächeln zeichnete sich in das Gesicht der Sklavin.

Dem Plug sollte der Auflege-Vibrator folgen, doch wieder war dieses verdammte Ding leer. Rena hatte da diese Woche echt kein Glück und überschätze die Leistung des Akkus. So ein Mist. Wieder an die Steckdose und warten, endlose Minuten vergingen. Eine gefühlte Ewigkeit später erreichte der Vibrator die vorgesehene Körperstelle und Rena ging einkaufen. Den Plug, spürte sie bei jedem einzelnen Schritt. Doch wieder unterbrach die Vibration im Einkaufsladen. Die Sklavin war echt froh als das kurze einkaufen vorbei war, denn sie verspürte eine ansteigende Lust, die sich in ihrem gesamten Körper ausbreitete. Schnell nach Hause, die Treppen hoch und den Schlüssel im Schloß umdrehen. Geschafft! Erst wurde der vor Lust glitzernde Vibrator entfernt und dann von Rena versuchsweise noch einmal eingeschaltet. Tadaaa! Er hatte noch Power, anscheinend haben die Bewegungen den Vibrator im Markt ausgeschaltet. So ein bockiges Teufelsding! Rena war mal wieder genervt, doch hatte sie die fünf Minuten gerade so trotzdem erreicht.

Samstag

Heute hatte Rena kurz die Überlegung die Wochenaufgabe aus Rebellion nicht zu erfüllen, doch sie wollte morgen unbedingt nach einer langen Woche mit dem Besitzer kuscheln. Also Zähne zusammen beißen und überlegen, wie sie die Aufgabe erfolgreich erfüllen kann.

Fern jeder Kreativität wurde es erneut ein Einkauf, denn die Sklavin glaubte nicht daran das auf Arbeit die 20 Menschen zeitgleich, im selben Raum wären. Der Buttplug rutschte leicht in den Arsch, was daran liegen könnte, dass der Besitzer sich schon am frühen Morgen an diesem verging. Gleich im Anschluss, wurde auch der Vibrator eingeführt und aufgelegt. Wieder spürte Rena bei jedem Schritt die Vibration und den Stöpsel in ihrem Arsch. Dies lies die Sklavin erneut feucht werden und wär hätte es geahnt, wuchs auch die Lust auf eine weitere Session mit dem Besitzer.

Doch musste sie sich gedulden, denn erst einmal stand Arbeit auf ihrem Tagesplan. Es fühlt sich seltsam an, beide Löcher zugleich gefüllt zu haben in der Öffentlichkeit, doch es erregte Rena auch sehr.

Vibrator und Buttplug in der Öffentlichkeit

Na? Hattet ihr auch mal Pech bei der Benutzung eines Spielzeugs? Schreibt mir gerne eine Mail, Nachricht oder einen Kommentar.

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