Von der Obstschale zum Napf

Von der Obstschale zum Napf Das erste Mal Petplay Schon vor einiger Zeit hatte Rena die “perfekte Obstschale” gefunden und gekauft. Zwei verformte Schallplatten, die zu einem Schälchen zusammen geklebt wurden: Schön flach und sehr dekorativ. Naja, wie ihr selbst schon ahnen könnt, sollte dieses nie für Grünzeug genutzt werden. Und nun gestern: Nachdem die Person hinter Rena ein weiteres Mal arg frech und biestig war, reichte es dem Besitzer.

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Wochenaufgabe 17 – Ein schlüpfriges Geschenk

Am Montag Nachmittag verfasste die Sklavin ein Date auf Joyclub, hatte es ja schon einmal zum Erfolg geführt. Der Text beinhaltete kein genaues Datum, somit gabs keine wirkliche Reaktion bis auf ein paar Likes/Komplimente. Witzig, das man ach so selbstsicheren und dominanten Schwanzträgern trotzdem immer alles Vorkauen muss.

Wochenaufgabe 13 – Geschick und Konzentration

Die Kerze stand schon im Badezimmer bereit, also zündete Rena sie an und stellte sich vorsichtig in die Dusche. Das Wasser prasselte auf die Sklavin herab, der heiße Wasserdampf wurde der Kerze gefährlich. Doch ging sie nicht aus. Zweimal war Rena abgelenkt, durch das verteilen des Duschbads und beinahe wäre die Kerze höher als erlaubt gewesen. Aber eben nur beinahe: Kein Verstoß gegen die Aufgabe und so duschte die Sklavin in Ruhe zu Ende.

Wochenaufgabe 9 – Die Haltung

Als der Timer startete, verschränkte die Sklavin voller Zuversicht ihre Arme auf dem Rücken. Durch den freischwebenden Po fingen die Beine der Sklavin schnell an zu Zucken. Diese Position wurde schnell unangenehm und anstrengend. Und wieder! Versagen! Nur zweieinhalb Minuten schaffte Rena heute. Die Sklavin war entmutigt, hatte keine Lust mehr diese Aufgabe morgen zu wiederholen!

Wochenaufgabe 8 – Die BDSM & Fetisch Messe

Rena wird ein Wochenende in Hamburg auf der BDSM und Fetisch Messe Passion geschenkt. Da sich die Sklavin, um ihren Besitzer stolz zu machen, in einem ihrer schönsten Outfits, als auch in ihren auffälligsten High Heels präsentieren wird, soll sie den schmalen Grad am Rande der Obszönität entlang balancieren.

Wochenaufgabe 6 – Nicht anfassen!

Die Sklavin kniete wieder vor dem Spiegel nieder und streichelte mal zart, mal fest ihre Brüste, schnell waren die Nippel steif. Die Finger noch immer an gewünschter Stelle, kniff ich zu und drehte. Leider nur 180 Grad, in den letzten zwei Tage waren es eher 270 Grad. Während sich die Sklavin den Bauch streichelte, setzte sie sich auf den Po.

Frischhaltefolie Teil 2

Die Sklavin robbte, immer noch eingewickelt in die Frischhaltefolie, so wie wir sie am Ende des ersten Teils verlassen haben, zum Ende des Bettes, um dann nur mit viel Mühe aufzustehen. Schwankend, hielt sie sich auf den Beinen und als es dem Besitzer auffiel, umschlossen seine starken Arme meinen Oberkörper. Hochgehoben und nach einem kurzen, schwebenden Moment, wieder abgesetzt. Das Abbild der Sklavin schimmerte im Spiegel. Immer stärker schwankend, da Rena nur auf einem Fuß zu stehen vermochte, wurde sie nun durch ihn gestützt. Vertrauen entspannte ihren Körper.

Wochenaufgabe 4 – Analplug

Es drückte und jede Bewegung verstärkte das Gefühl der Analplug würde fallen, doch es geschah nicht. Zusätzlich hatte die Sklavin Sorge es nicht allein hin zu bekommen. Rena, hatte an diesem Morgen, das Gefühl man könnte ihr Ansehen, das sie einen Analplug im Arsch hat.

Frischhaltefolie Teil 1

Eingewickelt wurde erst der Oberkörper und danach die Füße. Was sich erst später zum Leidwesen erweisen sollte war, das die Füße nicht gerade eingepackt wurden, stattdessen stand der Eine auf dem Anderen. Leise hoffend, es würde dem Besitzer genügen, wurde die Sklavin, schnell eines besseren belehrt. Denn er setzte Rena auf und sagte: “ Öffne den Mund!”

Kein Stöhnen

Doch damit, obwohl es kaum hörbar war, verstieß die Sklavin gegen die Anweisung des Besitzers und sogleich folgte eine niederprasselde Hand. Mit voller Geschwindigkeit traf diese auf die Wange der Sklavin, eine Backpfeife, erschrocken und mit leichter Angst hielt sie tonlos still. Sie wollte keine weiteren spüren.