LELO Smart Wand 2 – Ein besonderes Geschenk

Das besondere an diesem Geschenk ist, das es ganz und gar Rena gehört. Ja, ihr habt richtig gelesen. Es ist Renas erstes eigenes Spielzeug! Und bisher gibt es keine Regeln dazu, heißt es kann jederzeit benutzt werden. Doch Rena ist gerade ziemlich zahm und nutzt es nicht aus. Doch vermutlich führt der Besitzer schon was im Schilde. Bleibt also spannend.
Jetzt sollte ich wohl auch nett zu euch sein und endlich verraten was es ist, oder?
Zu Weihnachten gab es den Smart Wand 2 von LELO.

Von der Obstschale zum Napf

Von der Obstschale zum Napf Das erste Mal Petplay Schon vor einiger Zeit hatte Rena die “perfekte Obstschale” gefunden und gekauft. Zwei verformte Schallplatten, die zu einem Schälchen zusammen geklebt wurden: Schön flach und sehr dekorativ. Naja, wie ihr selbst schon ahnen könnt, sollte dieses nie für Grünzeug genutzt werden. Und nun gestern: Nachdem die Person hinter Rena ein weiteres Mal arg frech und biestig war, reichte es dem Besitzer.

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Wochenaufgabe 16 – Öffentliches Ärgernis

Fast durch Zauberhand glitt der kleine Vibrator in die feuchte Muschi, doch beim Buttplug sträubte sich der kleine Körper der Sklavin. Mit Druck, viel Druck und ein wenig Gewalt gelang er dann doch noch an seinen rechtmäßigen Platz. Auaaaa! Puuh, da sollte die Sklavin echt netter und sanfter zu ihrem Körper, eher zu ihrem Arsch sein.

Wochenaufgabe 15 – Kaufhaus Umkleide

Nach kurzem Umherschweifen durch das Einkaufszentrum entschied Rena sich für ein großes Bekleidungsgeschäft mit unendlich vielen Umkleiden. (Das mit zwei Buchstaben, aber ohne A – für meine Rätselfreunde) Um den Schein zu wahren, suchte sich die Sklavin ein paar Klamotten und ging an den vorgesehenen Platz. Sofort wurde der Vibrator eingestellt, eine stärkere Vibration gewählt und die Sklavin probierte sich zu entspannen.

Wochenaufgabe 14 – Schenk mir Striemen

Die äußere Seite ihres rechten Oberschenkels, sollte es heute werden. Keine Gedanken, abgesehen von der bereits genannten Frage, quälten den Kopf der Sklavin. So war keine lange Überlegungszeit von Nöten und Rena konnte ohne Zögern mit der Aufgabe beginnen. Die Gabel wurde angesetzt und die Sklavin zog sie auf der Haut ihrem Oberkörper näher. Kein stechender Schmerz, eher ein langsamer, tauber und wachsender Schmerz. Doch nichts zu sehen!

Wochenaufgabe 13 – Geschick und Konzentration

Die Kerze stand schon im Badezimmer bereit, also zündete Rena sie an und stellte sich vorsichtig in die Dusche. Das Wasser prasselte auf die Sklavin herab, der heiße Wasserdampf wurde der Kerze gefährlich. Doch ging sie nicht aus. Zweimal war Rena abgelenkt, durch das verteilen des Duschbads und beinahe wäre die Kerze höher als erlaubt gewesen. Aber eben nur beinahe: Kein Verstoß gegen die Aufgabe und so duschte die Sklavin in Ruhe zu Ende.

Wochenaufgabe 12 – Die Hausarbeit

Einfach fielen der Sklavin das staubsaugen ihrer Wohnung sowie dreckige Wäsche in Waschmaschine stopfen. Scheiße anstrengend und Zeitaufwändig waren dagegen andere Hausarbeiten wie Abwaschen, Flaschen öffnen, Brote schmieren und das Aufhängen von sauberer Wäsche.

Wochenaufgabe 8 – Die BDSM & Fetisch Messe

Rena wird ein Wochenende in Hamburg auf der BDSM und Fetisch Messe Passion geschenkt. Da sich die Sklavin, um ihren Besitzer stolz zu machen, in einem ihrer schönsten Outfits, als auch in ihren auffälligsten High Heels präsentieren wird, soll sie den schmalen Grad am Rande der Obszönität entlang balancieren.

Wochenaufgabe 7 – 5 Tage, 5 Dinge

Rena findet die Auswahl noch immer doof, doch noch schlimmer findet sie die Strafe bei nicht erfolgreicher Erfüllung der Wochenaufgabe. Denn diese Strafe ist nicht nur fies, sondern ebenfalls unglaublich erniedrigend. Weiterhin machte sich die Sklavin noch immer Gedanken über die anderen Spielzeuge und wie diese verwendet werden könnten. Immer mehr nimmt die Sklavin die Regeln und Aufgaben tatsächlich als ständige Erinnerung wem sie gehört.

Wochenaufgabe 6 – Nicht anfassen!

Die Sklavin kniete wieder vor dem Spiegel nieder und streichelte mal zart, mal fest ihre Brüste, schnell waren die Nippel steif. Die Finger noch immer an gewünschter Stelle, kniff ich zu und drehte. Leider nur 180 Grad, in den letzten zwei Tage waren es eher 270 Grad. Während sich die Sklavin den Bauch streichelte, setzte sie sich auf den Po.