Frischhaltefolie Teil 1

Eingewickelt wurde erst der Oberkörper und danach die Füße. Was sich erst später zum Leidwesen erweisen sollte war, das die Füße nicht gerade eingepackt wurden, stattdessen stand der Eine auf dem Anderen. Leise hoffend, es würde dem Besitzer genügen, wurde die Sklavin, schnell eines besseren belehrt. Denn er setzte Rena auf und sagte: “ Öffne den Mund!”

Kein Stöhnen

Doch damit, obwohl es kaum hörbar war, verstieß die Sklavin gegen die Anweisung des Besitzers und sogleich folgte eine niederprasselde Hand. Mit voller Geschwindigkeit traf diese auf die Wange der Sklavin, eine Backpfeife, erschrocken und mit leichter Angst hielt sie tonlos still. Sie wollte keine weiteren spüren.

Wochenaufgabe 2 – Selbsthiebe

Der Besitzer war natürlich nicht zufrieden und so wiederholte Rena die Aufgabe, drei Schläge auf die gleiche Stelle. Die Sklavin zögerte, sie wollte keine weiteren Schmerzen, doch ihr Besitzer sollte zufrieden sein.

Hamburg, erster Clubbesuch

Endlich von der Couch aufgerafft, liefen wir weiter herum und blieben auf der höheren Etage des Romanik-Raumes stehen, von dort hatten wir eine gute Sicht auf eine Frau, die im Atrium über einen Bock gelegt, ihren Arsch mit den verschiedensten Schlaginstrumenten bearbeitet bekam.

Erste Wochenaufgabe – Wachs und Kerze

Das Wachs wurde immer mehr, floss langsam an der Kerze herunter. Hypnotisch flackerte das Feuer, einatmen und ausatmen, den Körper zur Ruhe bringen, Konzentration sammeln. Ihre Augen fixierten das Licht:

Die Gedanken ruhten. Leere im Kopf. Der perfekte Moment.

Der Große Schritt

Er lässt seinen Worten Taten folgen, seine linke Hand gleitet an meinem Körper herunter zwischen meine Beine, wo sie sich Platz macht und anfängt an meinem Piercing zu spielen. Wie mir angeordnet trinke ich das kleine Glas schnell und die Cola langsam. Ich werde immer feuchter, doch lass mir sonst keine Erregung anmerken.