Von der Obstschale zum Napf

Von der Obstschale zum Napf Das erste Mal Petplay Schon vor einiger Zeit hatte Rena die “perfekte Obstschale” gefunden und gekauft. Zwei verformte Schallplatten, die zu einem Schälchen zusammen geklebt wurden: Schön flach und sehr dekorativ. Naja, wie ihr selbst schon ahnen könnt, sollte dieses nie für Grünzeug genutzt werden. Und nun gestern: Nachdem die Person hinter Rena ein weiteres Mal arg frech und biestig war, reichte es dem Besitzer.

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Wochenaufgabe 15 – Kaufhaus Umkleide

Nach kurzem Umherschweifen durch das Einkaufszentrum entschied Rena sich für ein großes Bekleidungsgeschäft mit unendlich vielen Umkleiden. (Das mit zwei Buchstaben, aber ohne A – für meine Rätselfreunde) Um den Schein zu wahren, suchte sich die Sklavin ein paar Klamotten und ging an den vorgesehenen Platz. Sofort wurde der Vibrator eingestellt, eine stärkere Vibration gewählt und die Sklavin probierte sich zu entspannen.

Wochenaufgabe 14 – Schenk mir Striemen

Die äußere Seite ihres rechten Oberschenkels, sollte es heute werden. Keine Gedanken, abgesehen von der bereits genannten Frage, quälten den Kopf der Sklavin. So war keine lange Überlegungszeit von Nöten und Rena konnte ohne Zögern mit der Aufgabe beginnen. Die Gabel wurde angesetzt und die Sklavin zog sie auf der Haut ihrem Oberkörper näher. Kein stechender Schmerz, eher ein langsamer, tauber und wachsender Schmerz. Doch nichts zu sehen!

Wochenaufgabe 13 – Geschick und Konzentration

Die Kerze stand schon im Badezimmer bereit, also zündete Rena sie an und stellte sich vorsichtig in die Dusche. Das Wasser prasselte auf die Sklavin herab, der heiße Wasserdampf wurde der Kerze gefährlich. Doch ging sie nicht aus. Zweimal war Rena abgelenkt, durch das verteilen des Duschbads und beinahe wäre die Kerze höher als erlaubt gewesen. Aber eben nur beinahe: Kein Verstoß gegen die Aufgabe und so duschte die Sklavin in Ruhe zu Ende.

Wochenaufgabe 10 & 11 – Der gestohlene Kuss

Und tatsächlich kamen Nachrichten, unzählig Viele wollten ihren Kuss. Dachte sie zumindest. Doch die Meisten sind anscheinend nicht in der Lage zu lesen: Na? Bock auf Sex im Hotelzimmer? Nein! Wenn ich ficken wollte, hätte ich ficken geschrieben. Solche und ähnliche Nachrichten hatte Rena gefühlt gleich 30 mal im Postfach.

Der Wanderer

Dies überrascht mich, denn nackt und auch recht ansehnlich war die Sklavin seiner Willkür ausgesetzt. Statt ihre Hilflosigkeit auszunutzen, bedeckt er Renas Körper mit einem dünnen Sommertuch und setzt sich zu ihr. Irritiert fragt Rena ihn: ,,Wieso tust du das?“ Er lächelt mich nur an und erwidert: „Allein kann die Zeit so schleichend vorüber ziehen, so entschied ich dir Gesellschaft zu leisten bis dein Besitzer wieder da ist.“

Clubbesuch Steinhaus

Gegen 22:00 Uhr betraten wir den Steinhaus-Erlebnisclub, grob wurde uns alles beschrieben und der Laden war echt gut voll. Wir gingen erstmal in die Umkleide, die Ähnlichkeiten mit der in einer Schwimmhalle hatte und zogen unsere heiße Outfits für diesen Abend an. Das der Sklavin bestand aus schwarzen HighHeels, die leicht glitzern, sowie silbernen Nippelpanzern. Bedeckt wurde ihr Körper mit einem schwarzen Oberteil, das die Brüste durch den Stoff erkennen ließ, sowie einem durchsichtigen Rock, der bei jedem Schritt leicht wehte.

Wochenaufgabe 6 – Nicht anfassen!

Die Sklavin kniete wieder vor dem Spiegel nieder und streichelte mal zart, mal fest ihre Brüste, schnell waren die Nippel steif. Die Finger noch immer an gewünschter Stelle, kniff ich zu und drehte. Leider nur 180 Grad, in den letzten zwei Tage waren es eher 270 Grad. Während sich die Sklavin den Bauch streichelte, setzte sie sich auf den Po.

Frischhaltefolie Teil 2

Die Sklavin robbte, immer noch eingewickelt in die Frischhaltefolie, so wie wir sie am Ende des ersten Teils verlassen haben, zum Ende des Bettes, um dann nur mit viel Mühe aufzustehen. Schwankend, hielt sie sich auf den Beinen und als es dem Besitzer auffiel, umschlossen seine starken Arme meinen Oberkörper. Hochgehoben und nach einem kurzen, schwebenden Moment, wieder abgesetzt. Das Abbild der Sklavin schimmerte im Spiegel. Immer stärker schwankend, da Rena nur auf einem Fuß zu stehen vermochte, wurde sie nun durch ihn gestützt. Vertrauen entspannte ihren Körper.

Wochenaufgabe 5 – Feuchte Finger

Heute hatte Rena nur ein einziges Mal auf ihrem Weg das Gefühl, eine passende Situation zur Erfüllung der Wochenaufgabe gefunden zu haben. Somit stand sie auf einer Rolltreppe, die hinunter zur Bahn fuhr, auf der benachbarten Treppe fuhr ein Mann hinauf. Perfekt!