LELO Smart Wand 2 – Ein besonderes Geschenk

Das besondere an diesem Geschenk ist, das es ganz und gar Rena gehört. Ja, ihr habt richtig gelesen. Es ist Renas erstes eigenes Spielzeug! Und bisher gibt es keine Regeln dazu, heißt es kann jederzeit benutzt werden. Doch Rena ist gerade ziemlich zahm und nutzt es nicht aus. Doch vermutlich führt der Besitzer schon was im Schilde. Bleibt also spannend.
Jetzt sollte ich wohl auch nett zu euch sein und endlich verraten was es ist, oder?
Zu Weihnachten gab es den Smart Wand 2 von LELO.

Wieso nicht nur Strafen?

Wieso nicht nur Strafen? Rena weiß aus den vielen, vielen Berichten, die sie am Anfang ihres wachsenden Interesses gelesen hat, das es wohl üblich ist, nach einem Strafsystem zu arbeiten. Denn für viele sei wohl schon die Zufriedenheit, des Doms, Belohnung genug. Jedoch materielle Belohnungen tauchen in den meisten Erzählungen nicht auf. Oft wird es gar als Belohnung angesehen, das die angedrohte Strafe nicht oder nur teilweise vollzogen wird. Für

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Von der Obstschale zum Napf

Von der Obstschale zum Napf Das erste Mal Petplay Schon vor einiger Zeit hatte Rena die “perfekte Obstschale” gefunden und gekauft. Zwei verformte Schallplatten, die zu einem Schälchen zusammen geklebt wurden: Schön flach und sehr dekorativ. Naja, wie ihr selbst schon ahnen könnt, sollte dieses nie für Grünzeug genutzt werden. Und nun gestern: Nachdem die Person hinter Rena ein weiteres Mal arg frech und biestig war, reichte es dem Besitzer.

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Wochenaufgabe 15 – Kaufhaus Umkleide

Nach kurzem Umherschweifen durch das Einkaufszentrum entschied Rena sich für ein großes Bekleidungsgeschäft mit unendlich vielen Umkleiden. (Das mit zwei Buchstaben, aber ohne A – für meine Rätselfreunde) Um den Schein zu wahren, suchte sich die Sklavin ein paar Klamotten und ging an den vorgesehenen Platz. Sofort wurde der Vibrator eingestellt, eine stärkere Vibration gewählt und die Sklavin probierte sich zu entspannen.

Wochenaufgabe 14 – Schenk mir Striemen

Die äußere Seite ihres rechten Oberschenkels, sollte es heute werden. Keine Gedanken, abgesehen von der bereits genannten Frage, quälten den Kopf der Sklavin. So war keine lange Überlegungszeit von Nöten und Rena konnte ohne Zögern mit der Aufgabe beginnen. Die Gabel wurde angesetzt und die Sklavin zog sie auf der Haut ihrem Oberkörper näher. Kein stechender Schmerz, eher ein langsamer, tauber und wachsender Schmerz. Doch nichts zu sehen!

Wochenaufgabe 13 – Geschick und Konzentration

Die Kerze stand schon im Badezimmer bereit, also zündete Rena sie an und stellte sich vorsichtig in die Dusche. Das Wasser prasselte auf die Sklavin herab, der heiße Wasserdampf wurde der Kerze gefährlich. Doch ging sie nicht aus. Zweimal war Rena abgelenkt, durch das verteilen des Duschbads und beinahe wäre die Kerze höher als erlaubt gewesen. Aber eben nur beinahe: Kein Verstoß gegen die Aufgabe und so duschte die Sklavin in Ruhe zu Ende.

Wochenaufgabe 12 – Die Hausarbeit

Einfach fielen der Sklavin das staubsaugen ihrer Wohnung sowie dreckige Wäsche in Waschmaschine stopfen. Scheiße anstrengend und Zeitaufwändig waren dagegen andere Hausarbeiten wie Abwaschen, Flaschen öffnen, Brote schmieren und das Aufhängen von sauberer Wäsche.

Wochenaufgabe 10 & 11 – Der gestohlene Kuss

Und tatsächlich kamen Nachrichten, unzählig Viele wollten ihren Kuss. Dachte sie zumindest. Doch die Meisten sind anscheinend nicht in der Lage zu lesen: Na? Bock auf Sex im Hotelzimmer? Nein! Wenn ich ficken wollte, hätte ich ficken geschrieben. Solche und ähnliche Nachrichten hatte Rena gefühlt gleich 30 mal im Postfach.

Wochenaufgabe 9 – Die Haltung

Als der Timer startete, verschränkte die Sklavin voller Zuversicht ihre Arme auf dem Rücken. Durch den freischwebenden Po fingen die Beine der Sklavin schnell an zu Zucken. Diese Position wurde schnell unangenehm und anstrengend. Und wieder! Versagen! Nur zweieinhalb Minuten schaffte Rena heute. Die Sklavin war entmutigt, hatte keine Lust mehr diese Aufgabe morgen zu wiederholen!

Der Wanderer

Dies überrascht mich, denn nackt und auch recht ansehnlich war die Sklavin seiner Willkür ausgesetzt. Statt ihre Hilflosigkeit auszunutzen, bedeckt er Renas Körper mit einem dünnen Sommertuch und setzt sich zu ihr. Irritiert fragt Rena ihn: ,,Wieso tust du das?“ Er lächelt mich nur an und erwidert: „Allein kann die Zeit so schleichend vorüber ziehen, so entschied ich dir Gesellschaft zu leisten bis dein Besitzer wieder da ist.“