Wochenaufgabe 9 – Die Haltung

Als der Timer startete, verschränkte die Sklavin voller Zuversicht ihre Arme auf dem Rücken. Durch den freischwebenden Po fingen die Beine der Sklavin schnell an zu Zucken. Diese Position wurde schnell unangenehm und anstrengend. Und wieder! Versagen! Nur zweieinhalb Minuten schaffte Rena heute. Die Sklavin war entmutigt, hatte keine Lust mehr diese Aufgabe morgen zu wiederholen!

Der Wanderer

Dies überrascht mich, denn nackt und auch recht ansehnlich war die Sklavin seiner Willkür ausgesetzt. Statt ihre Hilflosigkeit auszunutzen, bedeckt er Renas Körper mit einem dünnen Sommertuch und setzt sich zu ihr. Irritiert fragt Rena ihn: ,,Wieso tust du das?“ Er lächelt mich nur an und erwidert: „Allein kann die Zeit so schleichend vorüber ziehen, so entschied ich dir Gesellschaft zu leisten bis dein Besitzer wieder da ist.“

Wochenaufgabe 8 – Die BDSM & Fetisch Messe

Rena wird ein Wochenende in Hamburg auf der BDSM und Fetisch Messe Passion geschenkt. Da sich die Sklavin, um ihren Besitzer stolz zu machen, in einem ihrer schönsten Outfits, als auch in ihren auffälligsten High Heels präsentieren wird, soll sie den schmalen Grad am Rande der Obszönität entlang balancieren.

Passion – BDSM & Fetisch Messe 2019

Die faszinierendsten Outfits muss ich den Hunden, sowie dem Pferd zuschreiben, blieben sie doch als Bilder im Kopf hängen, ebenso ein Mann, älteren Kalibers, der ein Halsband mit integrierter Nasenfessel trug. Zwischen all diesen Paradiesvögeln, die sich genauso wie Rena, wohl in ihren Körpern fühlten, war die Sklavin nicht anders, sie passte dahin und war doch ein Einzelstück.

Wochenaufgabe 7 – 5 Tage, 5 Dinge

Rena findet die Auswahl noch immer doof, doch noch schlimmer findet sie die Strafe bei nicht erfolgreicher Erfüllung der Wochenaufgabe. Denn diese Strafe ist nicht nur fies, sondern ebenfalls unglaublich erniedrigend. Weiterhin machte sich die Sklavin noch immer Gedanken über die anderen Spielzeuge und wie diese verwendet werden könnten. Immer mehr nimmt die Sklavin die Regeln und Aufgaben tatsächlich als ständige Erinnerung wem sie gehört.

Clubbesuch Steinhaus

Gegen 22:00 Uhr betraten wir den Steinhaus-Erlebnisclub, grob wurde uns alles beschrieben und der Laden war echt gut voll. Wir gingen erstmal in die Umkleide, die Ähnlichkeiten mit der in einer Schwimmhalle hatte und zogen unsere heiße Outfits für diesen Abend an. Das der Sklavin bestand aus schwarzen HighHeels, die leicht glitzern, sowie silbernen Nippelpanzern. Bedeckt wurde ihr Körper mit einem schwarzen Oberteil, das die Brüste durch den Stoff erkennen ließ, sowie einem durchsichtigen Rock, der bei jedem Schritt leicht wehte.

Wochenaufgabe 6 – Nicht anfassen!

Die Sklavin kniete wieder vor dem Spiegel nieder und streichelte mal zart, mal fest ihre Brüste, schnell waren die Nippel steif. Die Finger noch immer an gewünschter Stelle, kniff ich zu und drehte. Leider nur 180 Grad, in den letzten zwei Tage waren es eher 270 Grad. Während sich die Sklavin den Bauch streichelte, setzte sie sich auf den Po.

Frischhaltefolie Teil 2

Die Sklavin robbte, immer noch eingewickelt in die Frischhaltefolie, so wie wir sie am Ende des ersten Teils verlassen haben, zum Ende des Bettes, um dann nur mit viel Mühe aufzustehen. Schwankend, hielt sie sich auf den Beinen und als es dem Besitzer auffiel, umschlossen seine starken Arme meinen Oberkörper. Hochgehoben und nach einem kurzen, schwebenden Moment, wieder abgesetzt. Das Abbild der Sklavin schimmerte im Spiegel. Immer stärker schwankend, da Rena nur auf einem Fuß zu stehen vermochte, wurde sie nun durch ihn gestützt. Vertrauen entspannte ihren Körper.

Wochenaufgabe 5 – Feuchte Finger

Heute hatte Rena nur ein einziges Mal auf ihrem Weg das Gefühl, eine passende Situation zur Erfüllung der Wochenaufgabe gefunden zu haben. Somit stand sie auf einer Rolltreppe, die hinunter zur Bahn fuhr, auf der benachbarten Treppe fuhr ein Mann hinauf. Perfekt!

Wochenaufgabe 4 – Analplug

Es drückte und jede Bewegung verstärkte das Gefühl der Analplug würde fallen, doch es geschah nicht. Zusätzlich hatte die Sklavin Sorge es nicht allein hin zu bekommen. Rena, hatte an diesem Morgen, das Gefühl man könnte ihr Ansehen, das sie einen Analplug im Arsch hat.