Von der Obstschale zum Napf

Von der Obstschale zum Napf

Das erste Mal Petplay

Schon vor einiger Zeit hatte Rena die “perfekte Obstschale” gefunden und gekauft. Zwei verformte Schallplatten, die zu einem Schälchen zusammen geklebt wurden: Schön flach und sehr dekorativ. Naja, wie ihr selbst schon ahnen könnt, sollte dieses nie für Grünzeug genutzt werden.

Und nun gestern: Nachdem die Person hinter Rena ein weiteres Mal arg frech und biestig war, reichte es dem Besitzer. Es folgte die Anweisung, sich schick zu machen und bereit zu sein.

Ouvertüre

Die Sklavin ging ins Badezimmer, ließ heißes Wasser den kleinen Körper umtänzeln. Diese Liebkosung hätte Rena noch Stunden mit Freude ertragen können. Doch waren des Besitzers Worte klar formuliert, „bereit“ sollte sie sein. So verließ sie vorsichtig die Dusche um sich in ein schwarzes, großes Handtuch zu wickeln. Langsam und behutsam wurde der Körper von den feinen Wasserperlen befreit. Die Haare zu einem Zopf gebunden, die Kleidung bereitgelegt, cremte die Sklavin sich wie gewünscht ein. Doch leider erreichte Rena die Haut zwischen den Schulterblättern nicht, somit roch diese Stelle nicht nach der Lieblingscreme der Sklavin.

Ausgesucht wurde der silberne Rock sowie ein schwarzes bauchfreies Top, Musik wurde angemacht und sich vor den Besitzer gestellt. Dieser war überrascht das die Sklavin 15 Minuten früher fertig war als gewünscht, aber er stellte sich rasch hinter seine Rena um zärtlich küssend zu kontrollieren ob seine Sklavin sich eingecremt hat. Zu Renas Bedauern fiel ihm die nicht eingecremte Stelle auf, doch der Besitzer akzeptierte die Aussage der Sklavin: “Das sie dort irgendwie nicht ran kommt”.
Eine Wechselspiel aus Küssen, Bissen und Brustzwicken ließen den Spielraum das sich die Hüfte der Sklavin anschmiegend an die des Besitzers im Takt der Musik bewegen konnte.

Intermezzo

Für einen kleinen Moment lies dies der Besitzer zu, Rena genoss wie durch ihre Bewegungen gesteuert sein Schwanz zu wachsen begann. Durch schmerzhafteres Zwicken in die nun freiliegenden Nippel, beugte sich die Sklavin nach vorne und fand Halt mit beiden Armen auf dem Bett. Der silberne Rock wurde hochgeklappt und der Penis, einer kurzen Kontrolle bezüglich der Feuchte der Muschi vorausgehend, in sie gerammt.
Wild und ohne Hemmung stieß er immer wieder zu. Stöhnen, voller Lust verließen den süßen Sklavenmund. Immer näher rückte Rena dem Bett, gar mit jedem Stoß, sodass nur noch ein kleiner Schubser vom Besitzer reichte und sie nun auf allen Vieren auf dem Bett kniete. Noch einmal wenige Stöße andauernd benetzte der Besitzer seinen Schwanz mit der Muschifeuchte. Mit einem Griff an Renas Zopf, zog der Besitzer sie hoch, er stand nun vor ihr und drückte immer wieder seinen Schwanz in den Rachen der Sklavin.

Würgende Geräusche und ein sabber verschmiertes Gesicht ließen den Besitzer noch wilder vor Lust werden, doch hielt er inne. Holte zwei Tücher und Renas Halsband. Mit dem einen Tuch fixierte er ihre Hände auf dem Rücken und befestigte es am schon angelegten Ring des Halsbandes. Mit dem zweiten Tuch verband er seiner Sklavin die Augen, um dann das Bett zu verlassen. Ein anwachsende Angst vor dem kommenden füllte Renas inneres, doch blieb sie in gleicher Position sitzen. Des Besitzers Schritte wurden wieder lauter und etwas wurde vor die Sklavin gestellt.

Der Napf

Nichts sehend, drehte sich die Sklavin hin und her um zu erahnen, sobald sich der Besitzer erneut bewegen sollte. Doch keine Regung. Nur der Befehl, sich nach vorne zu beugen. Das tat Rena eingeschüchtert sofort. Als sie am Kinn von etwas hartem, nicht metallischem, berührt wurde, ahnte sie bereits was ihr vorgesetzt wurde. Die erworbene Obstschale wurde vom Besitzer zum Napf umfunktioniert. Ein kleines Stück weiter nach vorne, ängstlich was sie serviert bekommen würde, bewegte sich Renas Kopf und ihre Lippen berührten gleich  etwas weiches. Iss! Halte es durch das Schlafzimmer. Der Mund öffnete sich und dieses elastische Unbekannte wurde aufgesaugt und gekaut. Es war ein Gummibärchen und anscheinend war der Napf noch voll davon. Doch dem Besitzer ging es alles zu langsam und so folgte ein weiterer Befehl. Iss schneller und alle! Das tat Rena: mit der Zunge tasten, lecken, kauen, schlucken … immer wieder bis sich das Schälchen leerte. Doch es war nicht so einfach die Letzten zu finden, ganz ohne die Möglichkeit des Sehens. Aber sobald als das einzig noch verbleibende Gummibärchen in ihrem Mund verschwand, lobte der Besitzer seine Sklavin, stellte den nun eingeweihten Napf zur Seite und nutze die Stellung der noch immer knienden Rena aus und fing an seinen Schwanz immer und immer wieder in ihre Muschi zu rammen. Stöhner, voller Lust und leichten Schmerz verließen ihren Mund.

Stolz auf seine Sklavin war der Besitzer, denn ganz ohne mausern, hatte sie sich seinen Befehlen ergeben.
Stoß für Stoß, trieb er sie immer näher an den Höhepunkt und als Belohnung gab es final sogar noch den Vibrator für die Sklavin. Und auch des Besitzers Stöhnen wurde immer lauter und er ergoß sich auf dem hochgestreckten Arsch der Sklavin.

Grob gesäubert, noch immer größtenteils Bewegungsunfähig auf der Seite liegend, wurde der Vibrator soweit wie möglich in der Sklavin versenkt. Ihren Besitzer hinter sich liegend, genoß sie die Vibration und seine Nähe bis sie kam. 

Kuschelnd lagen Besitzer und Sklavin noch einige Zeit zusammen. 

Diesen Beitrag teilen