Ina Wave von Lelo

INA WAVE von Lelo: Mein lila Traum

Dieser bezaubernde lila Traum ist mein absoluter Favorit in der wachsenden Sammlung meines Besitzers. Jener ist von der Firma Lelo und ist unter dem Namen INA WAVE zu finden. Heftig Schlucken ließ mich der stolze Preis von knapp 180 €, denn zuvor war es unvorstellbar das die Sklavin je ein Spielzeug besitzen würde, was so kostspielig in der Anschaffung ist. “Für gutes Sexspielzeug sind höhere Preise fast schon selbstverständlich” war diesbezüglich die Aussage des Besitzers.

Schon beim ersten Austesten wurde der Sklavin jedoch bewusst, das dieser Vibrator jeden Cent wert war. Eine unglaubliche, starke Vibration, die je nach Belieben minimiert oder maximiert werden kann sowie unterschiedliche Vibrationsarten. Zusätzlich kann nach dem Eindringen eine Funktion hinzugeschaltet werden, welche den vibrierenden Teil innerhalb der Muschi noch hoch und runter bewegt. Eine spannende Art den G-Punkt zu stimulieren und für mich erstmal neu, ungewohnt aber megageil! Über den langlebigen Akku kann sich die Sklavin auch nicht echauffieren. So ist es auch kein Wunder, das er mir jedes Mal wunderschöne Orgasmen schenkt. Aber wirklich jedes Mal.

Frei meine Meinung zu äußern, egal ob positiv oder negativ, tue ich immer, jedoch fällt mir zu diesem Vibrator einfach überhaupt nichts Negatives ein. Ich würde den Vibrator gegen nichts eintauschen wollen und würde mir diesen immer wieder kaufen.

Ihr glaubt mir nicht? Ihr wollt mehr wissen? Hier mal eines von vielen aufregenden Erlebnissen.

Ein Nimmersatt ist die Sklavin, vollkommen egal ob Sessions oder Höhepunkte, sie will immer mehr. Dem Besitzer gefällt das sehr, jedoch spukte eine Idee schon länger in seinem Kopf rum, die der Sklavin ihre Grenzen aufzeigen sollte. In den frühen Morgenstunden eines Samstages klingelte der Wecker, doch die Sklavin war noch sehr müde und so schlief sie seelenruhig weiter. Noch halb im Traum spürte ich die Annäherung und Hände, die mich zwischen den Beinen streichelten. Des Besitzers erregter Penis drang in seine langsam wach werdende Sklavin ein. Härter, fester, tiefer und ganz nach Belieben des Besitzers fickter er sie. Das Intimpiercing und der Kitzler wurde zart umspielt, das Stöhnen wurde lauter. Die Sklavin genoss ihren morgendlichen Orgasmus. Keine Pause! Fest im Griff des Besitzers stieß dieser die Muschi, bis auch er zum Höhepunkt auf ihren prallen Arsch kam.

Leise bedankte sich die Sklavin und versank erneut im Land der Träume.

Jedoch hatte die Session damit erst begonnen: Noch vor der ersten Mahlzeit des Tages führte der Besitzer den heißgeliebten Vibrator in die feuchte Muschi der Sklavin ein. Er stellte ihn direkt auf die höchste Stufe und bewegte ihn in einen langsamen monotonen Rhythmus. Immer lauter wurde das Stöhnen der Sklavin, sie zuckte, denn die Vibration war so intensiv, das die Sklavin schnell einen weiteren Höhepunkt erlebte.

Doch das war erst der Anfang, Non Stop.

Besitzers Ziel war jedoch noch nicht erreicht, dementsprechend ging es nach der Mahlzeit in die nächste Runde und nach einer weiteren war die Sklavin völlig fertig. Jedoch wurden nun die schwarzen Tücher herausgeholt und an die Füße und Hände gebunden. So fixiert, konnte sie sich dem Willen des Besitzers nicht entziehen. Ein weiteres Mal drang der Vibrator tief in die Muschi ein, erneut die höchste Stufe, das Zucken des Unterleibs wurde immer intensiver. Fast schon schreiendes Stöhnen presste die Sklavin über ihre Lippen, Lust und Exhaustion vereint schenkte der Besitzer ihr einen unglaublichen Orgasmus. Nach diesem flehte die Sklavin ihn an, aufzuhören, sie hatte genug! Erschöpft kuschelte sie sich den restlichen Tag an ihren Besitzer.

Resümee.

Undenkbar war für die Sklavin, das sie fähig ist, so viele Orgasmen hintereinander zu erfahren, teils zu erleiden und Muskelkater an einer Stelle, wo sie noch nie welchen hatte.

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