Wochenaufgabe 6 – Nicht anfassen!

Die Sklavin kniete wieder vor dem Spiegel nieder und streichelte mal zart, mal fest ihre Brüste, schnell waren die Nippel steif. Die Finger noch immer an gewünschter Stelle, kniff ich zu und drehte. Leider nur 180 Grad, in den letzten zwei Tage waren es eher 270 Grad. Während sich die Sklavin den Bauch streichelte, setzte sie sich auf den Po.

Wochenaufgabe 5 – Feuchte Finger

Heute hatte Rena nur ein einziges Mal auf ihrem Weg das Gefühl, eine passende Situation zur Erfüllung der Wochenaufgabe gefunden zu haben. Somit stand sie auf einer Rolltreppe, die hinunter zur Bahn fuhr, auf der benachbarten Treppe fuhr ein Mann hinauf. Perfekt!

Wochenaufgabe 4 – Analplug

Es drückte und jede Bewegung verstärkte das Gefühl der Analplug würde fallen, doch es geschah nicht. Zusätzlich hatte die Sklavin Sorge es nicht allein hin zu bekommen. Rena, hatte an diesem Morgen, das Gefühl man könnte ihr Ansehen, das sie einen Analplug im Arsch hat.

Wochenaufgabe 3 – Nippelklemmen

Allein der feste Wille war da, die Aufgabe unbedingt schaffen zu wollen. Rena befestigte ein weiteres Mal die Nippelklemmen und gleichwohl wurde der Besitzer informiert. Die ersten fünfundzwanzig Minuten waren angenehm, obwohl sie auch diesmal nicht locker eingestellt waren.

Wochenaufgabe 2 – Selbsthiebe

Der Besitzer war natürlich nicht zufrieden und so wiederholte Rena die Aufgabe, drei Schläge auf die gleiche Stelle. Die Sklavin zögerte, sie wollte keine weiteren Schmerzen, doch ihr Besitzer sollte zufrieden sein.

Erste Wochenaufgabe – Wachs und Kerze

Das Wachs wurde immer mehr, floss langsam an der Kerze herunter. Hypnotisch flackerte das Feuer, einatmen und ausatmen, den Körper zur Ruhe bringen, Konzentration sammeln. Ihre Augen fixierten das Licht:

Die Gedanken ruhten. Leere im Kopf. Der perfekte Moment.