Wochenaufgabe 17 – Ein schlüpfriges Geschenk

Am Montag Nachmittag verfasste die Sklavin ein Date auf Joyclub, hatte es ja schon einmal zum Erfolg geführt. Der Text beinhaltete kein genaues Datum, somit gabs keine wirkliche Reaktion bis auf ein paar Likes/Komplimente. Witzig, das man ach so selbstsicheren und dominanten Schwanzträgern trotzdem immer alles Vorkauen muss.

Wochenaufgabe 16 – Öffentliches Ärgernis

Fast durch Zauberhand glitt der kleine Vibrator in die feuchte Muschi, doch beim Buttplug sträubte sich der kleine Körper der Sklavin. Mit Druck, viel Druck und ein wenig Gewalt gelang er dann doch noch an seinen rechtmäßigen Platz. Auaaaa! Puuh, da sollte die Sklavin echt netter und sanfter zu ihrem Körper, eher zu ihrem Arsch sein.

Wochenaufgabe 15 – Kaufhaus Umkleide

Nach kurzem Umherschweifen durch das Einkaufszentrum entschied Rena sich für ein großes Bekleidungsgeschäft mit unendlich vielen Umkleiden. (Das mit zwei Buchstaben, aber ohne A – für meine Rätselfreunde) Um den Schein zu wahren, suchte sich die Sklavin ein paar Klamotten und ging an den vorgesehenen Platz. Sofort wurde der Vibrator eingestellt, eine stärkere Vibration gewählt und die Sklavin probierte sich zu entspannen.

Wochenaufgabe 14 – Schenk mir Striemen

Die äußere Seite ihres rechten Oberschenkels, sollte es heute werden. Keine Gedanken, abgesehen von der bereits genannten Frage, quälten den Kopf der Sklavin. So war keine lange Überlegungszeit von Nöten und Rena konnte ohne Zögern mit der Aufgabe beginnen. Die Gabel wurde angesetzt und die Sklavin zog sie auf der Haut ihrem Oberkörper näher. Kein stechender Schmerz, eher ein langsamer, tauber und wachsender Schmerz. Doch nichts zu sehen!

Wochenaufgabe 13 – Geschick und Konzentration

Die Kerze stand schon im Badezimmer bereit, also zündete Rena sie an und stellte sich vorsichtig in die Dusche. Das Wasser prasselte auf die Sklavin herab, der heiße Wasserdampf wurde der Kerze gefährlich. Doch ging sie nicht aus. Zweimal war Rena abgelenkt, durch das verteilen des Duschbads und beinahe wäre die Kerze höher als erlaubt gewesen. Aber eben nur beinahe: Kein Verstoß gegen die Aufgabe und so duschte die Sklavin in Ruhe zu Ende.

Wochenaufgabe 12 – Die Hausarbeit

Einfach fielen der Sklavin das staubsaugen ihrer Wohnung sowie dreckige Wäsche in Waschmaschine stopfen. Scheiße anstrengend und Zeitaufwändig waren dagegen andere Hausarbeiten wie Abwaschen, Flaschen öffnen, Brote schmieren und das Aufhängen von sauberer Wäsche.

Wochenaufgabe 10 & 11 – Der gestohlene Kuss

Und tatsächlich kamen Nachrichten, unzählig Viele wollten ihren Kuss. Dachte sie zumindest. Doch die Meisten sind anscheinend nicht in der Lage zu lesen: Na? Bock auf Sex im Hotelzimmer? Nein! Wenn ich ficken wollte, hätte ich ficken geschrieben. Solche und ähnliche Nachrichten hatte Rena gefühlt gleich 30 mal im Postfach.

Wochenaufgabe 9 – Die Haltung

Als der Timer startete, verschränkte die Sklavin voller Zuversicht ihre Arme auf dem Rücken. Durch den freischwebenden Po fingen die Beine der Sklavin schnell an zu Zucken. Diese Position wurde schnell unangenehm und anstrengend. Und wieder! Versagen! Nur zweieinhalb Minuten schaffte Rena heute. Die Sklavin war entmutigt, hatte keine Lust mehr diese Aufgabe morgen zu wiederholen!

Wochenaufgabe 8 – Die BDSM & Fetisch Messe

Rena wird ein Wochenende in Hamburg auf der BDSM und Fetisch Messe Passion geschenkt. Da sich die Sklavin, um ihren Besitzer stolz zu machen, in einem ihrer schönsten Outfits, als auch in ihren auffälligsten High Heels präsentieren wird, soll sie den schmalen Grad am Rande der Obszönität entlang balancieren.

Wochenaufgabe 7 – 5 Tage, 5 Dinge

Rena findet die Auswahl noch immer doof, doch noch schlimmer findet sie die Strafe bei nicht erfolgreicher Erfüllung der Wochenaufgabe. Denn diese Strafe ist nicht nur fies, sondern ebenfalls unglaublich erniedrigend. Weiterhin machte sich die Sklavin noch immer Gedanken über die anderen Spielzeuge und wie diese verwendet werden könnten. Immer mehr nimmt die Sklavin die Regeln und Aufgaben tatsächlich als ständige Erinnerung wem sie gehört.