Der Wanderer

Der Wanderer

Eine BDSM Geschichte von Rena Paradox

BDSM Geschichte von Rena Paradox

Wir sind vor wenigen Minuten an unserem Ziel angekommen, einem kleinen süßen Hexenhaus mitten im Wald. Gemächlich steigt die Sklavin aus dem Auto, ihre Augen glitzern vor Freude über diesen fantastischen Platz. Renas Besitzer erlaubt ihr sich umzuschauen, alles zu erkunden und mit jedem Schritt verliebt sich diese mehr. Kein Lärm, nur das Surren der Insekten ansonsten komplette Stille.

Gebunden.

Der Besitzer tritt hinter die Sklavin, seine Hände gleiten an ihrem Körper entlang. Eine Hand stoppt am Bauch und zieht mich nah an sich heran, die andere greift um meinen Hals und drückt fest zu. Leise, doch mit überzeugender Stimme flüstert mein Besitzer in mein Ohr: ,,Du wirst dich nun an den vor uns stehenden Baum stellen und dich nicht regen! Falls du dich nicht an meinen Befehl hältst, gibt es 10 Schläge mit der Gerte. Hast du das verstanden, Sklavin? Rena antwortet mit gesenktem Kopf: ,,Ja, Besitzer“. Es folgt ein kleiner Schubser, um den richtigen Abstand zum Baum vorzugeben, Rena wartet aufgeregt, jedoch still, was ihr Besitzer nun tun wird. Um ihren Hals legt er das schöne Lederhalsband, befestigt eine lange Kette und umkreist den Baum, also war die Sklavin angeleint. Die Lederfesseln, erst links dann rechts, wurden an ihren Handgelenken verschlossen, diese wieder mit einer Kette verbunden, welche wiederum über einen Ast geworfen wird und solang gezogen wird bis ich stramm in meinen High Heels stehe.

Die Aufgabe.

Sofort wird der Rock herunter gezogen und die durchsichtige Bluse zerrissen, so steht die Sklavin nackt und geleint da. Zu meinem Bedauern, habe ich die Chance verpasst mich zu wehren, jetzt ist es wohl nicht mehr möglich. Zwischen dem Baum und mir steht der Besitzer, gibt seiner Sklavin einen letzten Kuss und ein paar Worte: “Erinnerst du dich an den Laden auf dem Hinweg? Zu diesem werde ich nun fahren und noch Fehlendes kaufen. Es wird so 20 min dauern dann bin ich wieder da. Verstanden du unnützes Fickstück?” Widerspenstig antworte ich ihm mit: ,,Ja mein Besitzer“. Sogleich läuft er mit schnellem Schritt zum Auto, erst höre ich den Motor noch laut, doch wird er schnell immer leiser. Gefesselt und angeleint an diesem Baum steht die Sklavin nun splitterfasernackt. Panik macht sich breit, eine Stimme im Inneren flüstert: “Was nur, wenn jetzt doch jemand vorbei kommt?”

Murphys Gesetz!

Aus einem bohrenden Gedanken wurde schnell Realität: Im Augenwinkel der Sklavin bewegte sich etwas auf sie zu. Ein Mann. Etwas älter als Rena, kam immer näher. Ich wollte mich bewegen, mich hinter dem Stamm verstecken, doch ohne Erfolg und so stehe ich still hoffend, er würde mich ignorieren. Genau vor mir hält er an, hübsch und gekleidet als wäre er auf Wanderschaft, grüßt mich und fragt neugierig: “Was tust du hier? Wieso bist du nackt? Soll ich dich befreien?” Darauf antwortete ich mit bestimmter Stimme: “Ich stehe hier nackt weil mein Besitzer das so befohlen hat. Er wäre sauer zu sehen das sie mich befreit haben. Also nein, lassen sie mich so wie ich jetzt bin.” Um ihn zu verschrecken teilt die Sklavin dem Fremden weiter mit, dass sie nicht lange allein bleiben würde, denn der Besitzer ist bestimmt schon auf dem Weg zurück. Der Wanderer schaut mich überrascht an, mit dieser Antwort hat er dann nicht gerechnet, doch die ganze Zeit blieben seine Augen nur in meinem Gesicht.

Dies überrascht mich, denn nackt und auch recht ansehnlich war die Sklavin seiner Willkür ausgesetzt. Statt ihre Hilflosigkeit auszunutzen, bedeckt er Renas Körper mit einem dünnen Sommertuch und setzt sich zu ihr. Irritiert fragt Rena ihn: ,,Wieso tust du das?“ Er lächelt mich nur an und erwidert: „Allein kann die Zeit so schleichend vorüber ziehen, so entschied ich dir Gesellschaft zu leisten bis dein Besitzer wieder da ist.“ Er erzählt Rena viele Dinge, doch sie kann sich nicht konzentrieren, denkt nur daran, was ihr Besitzer davon halten wird, das dieser hübsche Wanderer bei ihr sitzt.

Die Heimkehr.

Aus der Ferne ist der Motor zu hören, immer lauter kündigt er die Wiederkehr des Besitzers an. Ein paar Minuten später stand das Auto schon in ihrem Blickfeld und er stieg aus. Ein leicht überraschter Gesichtsausdruck, der jedoch so schnell wie er gekommen war verschwand. Langsam kommt er auf uns zu, beide Männer begrüßen sich flüchtig und sofort wendet der Besitzer sich schon seiner Sklavin zu und sagt kaum hörbar zu ihr: „Sonst bist du doch auch so ein verficktes Miststück, das gern ein Schwanz in sich hat! Du enttäuschst mich gerade sehr. Nackt habe ich dich zurück gelassen, doch jetzt bist du bedeckt und dieser Mann sitzt bei dir. Ich werde ihm jetzt das Angebot machen, dich zu ficken. Ich verbiete dir zu reden, doch gern sehe ich, wenn du dich probierst zu wehren.“ Geschockt lässt der Besitzer Rena stehen und wendet sich dem Wanderer zu und sagt: Du hast meine Sklavin nicht berührt, dich wie ein Gentleman verhalten und so biete ich sie dir an. Du darfst sie jetzt und hier ficken wie es dir beliebt!“

Das Geschenk.

Das letzte Wort gesprochen, löst mein Besitzer das Sommertuch und wieder stehe ich entblößt da. Vorsichtig schaut Rena den Wanderer an, sie sieht wie sich sein Blick verändert hat und weiß, das sein näher kommen nichts Gutes bedeutet. Er stellt sich hinter die nackte Sklavin, öffnet seine Hose, lässt sie in die Kniekehlen gleiten und packt seinen Schwanz aus. Rena probiert dem Baum näher zu kommen, doch die Handfesseln stoppen diesen Fluchtversuch. Ein seitlicher Schritt, schnürt ihr die Luft ab. Währenddessen holt sich der Wanderer einen runter, sein Penis ist angeschwollen nun doppelt so groß und sehr dick. Er zieht den Arsch der Sklavin zu sich und drängt mit seiner Eichel langsam in ihre Fotze. Feucht gleitet sein Penis schnell immer tiefer in mich hinein, Schmerz durchzieht mein Unterleib, doch ich schreie anstatt zu reden. Mit jedem Stoß, stolpere ich leicht nach vorne, sodass mein Besitzer mir Halt bietet, doch nicht auf die nette, fürsorgliche Art. Seine Hand hält die Kette, die mit dem Halsband der Sklavin verbunden ist fest und drückt mir so die Luft ab. Der Wanderer lässt nicht ab von mir, im Gegenteil, er fickt mich immer härter und härter. Ein Lächeln auf dem Gesicht schaut er meinen Besitzer an und fragt: „Dreier in alle Öffnungen?“

Erhebung.

Mein Besitzer lacht auf, löst die Kette am Halsband von Rena, gleich folgend gleitet auch seine Hose in die Knie. Gedreht und hochgehoben, wird die Sklavin so auf den großen Schwanz des Wanderers gedrückt und ohne Vorwarnung rammt mein Besitzer seinen schon zu ausfüllender Größe angeschwollen Schaft in meinen Arsch. Ich schreie auf, probiere mich durch zappeln zu befreien, doch werde fest an den Oberarmen gepackt und mein ganzer Körper hoch und runter gestoßen. Immer härter stechen die beiden Männer in meine Löcher. Mein Besitzer löst die Kette an dem Armfesseln, der Griff lockert sich und plötzlich falle ich unsanft zu Boden. Nach dem ersten Schock probiere ich zu fliehen, doch beide Männer ergreifen mich schnell, worauf hin ich wieder am Baum angeleint werde. Für den Fluchtversuch bekomme ich 15 Schläge mit der Gerte auf meinen Arsch, rote Striemen zieren ihn nun.

Rausch.

Der Schmerz lässt meine Beine versagen, auf allen Vieren, Angst einen weiteren Versuch zur Flucht zu starten, bewegt sich die Sklavin nicht. Der Wanderer greift in meine Haare, zieht meinen Körper nah an seinen Schwanz heran und stößt kraftvoll sein Teil in den Arsch, schon beim ersten Stoß versenkt er es komplett in mir. Eine kleine Blutspur läuft an meinem Bein herunter, doch bevor ich aufschreien kann, stopft mein Besitzer seinen steifen Schwanz in mein Maul. Wie ein Schiff im Sturm werde ich hin und zurück gefickt. Die Stöße des Wanderers verhindern die Flucht vor dem Schwanz in meinem Mund und andersherum ist es das Gleiche, zusätzlich schnürt mein Halsband mir leicht die Luft ab. Und so nehmen die beiden mich lange und hart bevor sie nacheinander tief in meinem Mund kommen. Erschöpft kniend, löst der Besitzer die Kette des Halsbandes und lädt den Fremden auf ein Bier ein. Er dreht sich noch einmal um und äußert folgenden Befehl an Rena: „Wenn du ins Haus kommen möchtest, ist es dir gestattet, doch nur, wenn du auf allen Vieren kommst. Hast du das verstanden, du Schlampe?…

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