Der Große Schritt

Vorführung.

Kniend schaue ich demütig meinen Besitzer an, traue mich aber nicht aufzustehen. Er läuft um mich herum und, neigt seinen Oberkörper zu mir herunter und flüstert : „Geh! Verwandle dich wieder in die hübsche Sklavin und stelle dich dann mit gesenkten Kopf neben mich“ ich antworte mit leiser Stimme: „Ja mein Besitzer“ und stehe mit wackligen Beinen auf. Eine gefühlte Ewigkeit und doch nur wenige Minuten später stehe ich neben meinem Besitzer mit dem Arm auf dem Rücken. 

Er bestellte sich eine kalte Cola, greift sich diese und befestigt mit der anderen Hand die Leine an meinem Halsband. Aufstehend, legt er Zug auf diese, was für mich der nonverbale Befehl ist ihm zu folgen. Und so lauf ich hinter meinem Besitzer her und frage mich halb gespannt, halb ängstlich was als nächstes passieren wird.

Wir laufen an knapp 2 Dutzend Menschen vorbei, trotz meines gesenkten Kopfes sah ich die Blicke, spüre sie auch, nicht desinteressiert, sondern sogar eher aufgeschlossen. Die meisten anderen Gäste sind im Alter meines Besitzers, einige Wenige, die jünger sind, kann ich dennoch erblicken. Sobald wir einmal durch den ganzen Club gelaufen sind, gehen wir zurück zur Bar und er bestellt eine kleine Cola und einen Kurzen für mich. Die Leine bleibt am Halsband doch ich darf mich setzen. Da befinde ich mich nun neben meinem Besitzer, davon überzeugt, das der Abend erst begonnen hat und er noch mehr vor hat mit mir. Ich trinke kleine Schlucke der Cola und ignoriere das andere Glas. Mein Besitzer beugt sich zu mir, streicht die Haare über meinem Ohr weg und flüstert: ,,Trink das kleine Glas sofort aus, sowie das Andere langsamer und dabei spiel ich an deiner Fotze herum.“ Er lässt seinen Worten Taten folgen, seine linke Hand gleitet an meinem Körper herunter zwischen meine Beine, wo sie sich Platz macht und anfängt an meinem Piercing zu spielen. Wie mir angeordnet trinke ich das kleine Glas schnell und die Cola langsam. Ich werde immer feuchter, doch lass mir sonst keine Erregung anmerken. Es kommt wie es kommen muss, beide Gläser stehen leer auf dem Tresen, doch seine Hand bleibt zwischen meinen Beinen, umspielt mein Intimpiercing, dringt in mich ein während meine Lust sich ins Unermessliche steigert. Doch kurz vor dem Höhepunkt hört er auf, die Hand verschwindet.

Bedienung, bitte.

Er befiehlt mir aufzustehen und ihm wieder zu folgen und das tue ich, den die Androhung vom Anfang des Abend hallt noch in meinem Kopf. Wir kommen in einen Raum, in einer Ecke ist eine Spielwiese aufgebaut und gegenüber ein Bock. Genau auf diesen schaut mein Besitzer und lächelt, für mich ist das ein nonverbaler Befehl und so lehne ich mich über das hüfthohe Holzgestell.  Darüber gelehnt, warte ich mich selbst fragend, was als Nächstes geschieht und sogleich spüre ich die ledernen Fesseln an meinem Füßen, sowie Händen. Auch wenn ich wollte, könnte ich nicht fliehen und so bleibe ich ruhig, was es meinem Besitzer leicht macht das rote Tuch über meine Augen zu legen. Ich verharre auf dem Bock und höre seine leiser werdenden Schritte. Nach wenigen Minuten werden diese wieder lauter, doch ich spüre er ist nicht allein. Zwei Hände streicheln über meinen Körper, umfassen meinen Kopf und ich höre wie mein Besitzer sagt „ Nun wirst du eingeritten, mach mich Stolz meine willige Fickschlampe!“ Hände, die vorher meinen Kopf hielten, verschwinden, es folgten andere, die mich mustern, sie fassen mich überall an, zwicken in meine Brüste, in meinen Arsch. Grapschen in meine Haare und reißen meinen Kopf zurück und ich spüre einen erregten Penis an meinen Mund, doch ich öffne diesen nicht schnell genug, bekomme dafür eine heftige Backpfeife und vor Schreck öffnete ich ihn weit. Sofort dringt ein steifer Penis tief in meinen Mund, keine Chance auf ein Entkommen. Immer wieder drang er tief ein, mein Stöhnen erstickt dabei gänzlich. Weitere Hände berühren meinen Arsch und packen ihn fest, ein weiterer sehr erregter Penis dringt in meine Fotze ein, nicht vorsichtig, sondern eher als besteige man ein Pferd, immer wieder stößt er mit voller Wucht zu. Beide Löcher werden hart bearbeitet, doch ich weiß das bei beiden Männern keiner mein Besitzer ist. Benutzt, geschlagen und immer wieder fest gestoßen, bis einer der Beiden recht schnell kommt und von mir ablässt.

Zum Missfallen meines Besitzers wird mein Stöhnen lauter. Ein weiteres Mal  entfernt er sich für eine kurze Zeit um andere Freiwillige zu finden, die seine Schlampe ficken wollen. Noch rascher als beim ersten Mal kehrt er zurück, ich höre wie der begleitende Mann meinen Besitzer fragt: „Wäre es in Ordnung die Schlampe vom Bock zu lösen und weiter auf der Spielwiese zu ficken?“ Dies wird bejaht und unmittelbar löst er meine Fesseln an den Beinen und ich nutze die gewonnene Freiheit, probiere zu fliehen, jedoch ohne Erfolg, so stolpere ich und falle unsanft auf den Boden. Dort liegend bekomme ich fünf Schläge auf den Arsch von meinem Besitzer, werde an den Haaren wieder aufgerichtet. Die Fesseln an meiner Hand werden auf dem Rücken miteinander verbunden und angehängt an eine von der Decke hängenden Kette. So hocke ich nun auf der Spielwiese, noch immer um die Fähigkeit des Sehens beraubt und höre meinen Besitzer zu mir sprechen: „Sklavin, missfalle mir heute nur noch einmal, dann wird das Einreiten bis zum Morgengrauen gehen und keinen Hengst wirst du sehen dürfen, bisher war dies noch eine Option.“ Sogleich wünschte er den Männern viel Spaß. Wieder berührten mich unzählige Hände, sie schlagen mir auf den Arsch, greifen fest nach meinen Brüsten und erfreuen sich an meinen Anblick, denn ich höre wie sie sich unter leisem Stöhnen die Schwänze steif wichsen. Jemand schlug mir ins Gesicht und stieß einen überdurchschnittlich großen Schwanz in meinen Mund, gleichzeitig hebt ein weiterer Hengst mein Bein und legt sich unter mich. Als er in mich eindringt, stöhne ich so laut, das man es hört, obwohl mein Mund noch immer mit einem Penis ausgefüllt ist.

Eine Hand schlägt mir fest auf den Arsch, es brennt höllisch und mir wird befohlen zu reiten. Hände halten sich an meiner Hüfte fest, stoßen mich nach oben und ziehen mich runter auf den steifen Schaft. Ich ergebe mich meinem Schicksal und beginne den Mann zu reiten. Würgereize verlassen zeitgleich meinen Mund, doch das gefällt dem Eigentümer des Riesenschwanzes hörbar und so dringt er immer wieder tief in meinen Rachen ein. 

Besitznahme.

Sobald ich kann, schnappe ich nach Luft, den der Penis in meinen Mund macht mir das Atmen fast unmöglich. Ich hörte das Stöhnen der Männer und mein Körper signalisierte deutlich, das es mir gefällt. Gedanken jagen durch mein Kopf, doch sind diese kaum greifbar, bei dem was ich gerade erlebe. Und ich höre wie mein Besitzer sagt, ich sei eine kleine Nutte, die anscheinend gerade noch zu viel Gefallen daran findet gefickt zu werden und das er noch mehr Männer über mich drüber lassen würde. Ist dies nur eine leere Drohung oder meint mein Besitzer das ernst? Der Mann der meinen Mund fickt, stöhnt immer lauter, zieht seinen Penis heraus und verteilt sein Sperma über mein Gesicht. Ich bewege mich unter lautem Stöhnen im Rhythmus des Mannes in meiner Fotze. Ich höre Schritte näher kommen, eine Hose wird geöffnet und sofort habe ich wieder einen Schwanz im Mund, doch ich erkenne ihn, es ist der mächtige Schwanz meines Besitzers. Wieder bin ich gezwungen Würgegeräusche von mir zu geben und so sind meine beiden Löcher zeitgleich wieder gefüllt. Mein Körper kommt an seine Grenzen, doch das wird vollkommen  ignoriert. 

Ich bewege mich mit den harten Stößen der Schwänze im Takt und als erstes spritzt der Schwanz in meiner Fotze ab und bald darauf mein Besitzer, tief in meinen Rachen, ohne weitere Aufforderung schlucke ich alles genüsslich runter. Die Kette wird von den Fesseln gelöst und ich sinke erschöpft auf die Spielwiese. Mein Besitzer legt sich zu mir, umarmt mich und flüstert mir leise zu: „Du hast gut durchgehalten, bist nicht aufmüpfig geworden, die Kerle sind mit einem Lächeln auf dem Gesicht gegangen, du hast mich sehr Stolz gemacht meine kleine Schlampe“

Eine Geschichte aus dem Gedankenlabyrinth von Rena Paradox

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