Frischhaltefolie Teil 1

Frischhaltefolie ist nicht nur in der Küche gut

Beim Frühstück sagte die Person hinter Rena mit einem fetten Grinsen, sowie frechen Ton, dass der Besitzer sie doch mal wieder hart wie eine Schlampe ficken könnte. Unkommentiert ging dieser duschen. Währenddessen wartete die Sklavin kniend auf dem Bett, die Arme ausgestreckt und auf dem Laken den  Kopf abgelegt. 

Zum Ärgernis der zur Benutzung bereiten Sklavin,  kam der Besitzer wieder und rauchte erstmal eine, statt ihr die erhoffte Beachtung zu schenken. 

Nach einer gefühlt, viel zu langen Zigarettenpause, wurde der Sklavin das Halsband angelegt, der erste Befehl folgte sofort. Sie sollte sich zu ihm aufrichten, noch immer auf den Knien und mit den Händen hinter dem Rücken, sah Rena den Besitzer an. Keine Lächeln, eher ein Hauch von Ärgernis zeichnete sich in seinem Gesicht ab und die Sklavin ahnte nichts Gutes. Bemängelnd, dass die Sklavin sich heute noch nicht eingecremt hatte, machte der Besitzer diese Unzufriedenheit mit einer ausholenden Backpfeife deutlich. Erschrocken und mit weit geöffneten Augen starrte die Sklavin ihn an, jedoch ließ das den Besitzer kalt.

Schließlich wurde Frischhaltefolie geholt.

Eingewickelt wurde erst der Oberkörper und danach die Füße. Was sich erst später zum Leidwesen erweisen sollte war, das  die Füße nicht gerade eingepackt wurden, stattdessen stand der Eine auf dem Anderen. Leise hoffend, es würde dem Besitzer genügen, wurde die Sklavin, schnell eines besseren belehrt. Denn er setzte Rena auf und sagte: “ Öffne den Mund!” Aus Angst und aus Trotz, wollte die Sklavin dem Befehl nicht folgen, doch bedrohlich vernahm sie eine weitere Aussage: “Dir wird die Alternative nicht gefallen! Also mach den Mund auf!” Der Trotz war verschwunden, noch immer voller Angst öffnete sie den Mund. Die erste Schicht der Folie bedeckte das Gesicht, sofort machte der Besitzer ein Loch für den Mund frei und ebenso folgten der ersten noch zwei weitere Schichten. Hilflos, dem Besitzer ausgeliefert lag die Sklavin auf dem Bett, schnell atmend. Im Anschluss machte der Besitzer, aus Liebe zu seiner Sklavin, vielleicht auch aus Sorge, noch mit einem Messer die Nase frei. Angst und Vertrauen umarmten sich und so beruhigte sich die Atmung der Sklavin.

Noch immer liegend, drang der Schwanz des Besitzers in den geöffneten Mund ein, schnell schwoll er zu seiner vollen Pracht an und Würgegeräusche hallten durch den Raum. Feucht, gierte Renas Muschi nach dem Schwanz, unerwartet als könnte der Besitzer Gedanken lesen, forderte dieser seine kleine Schlampe auf, sich hinzuknien. Dies dauerte ihm zu lange, er half nach, doch kippte sie um. Eine weitere Backpfeife wurde Rena geschenkt und aus Angst vor einer erneuten Schelle schaffte sie es zu knien.

Sogleich drang er tief in die Muschi ein, voller Wucht stieß er zu. Das Stöhnen, war schwer, doch laut. Plötzlich hörte er auf und sprach: “ Steh auf, Schlampe!” …

Vorerst muss euch die Sklavin vertrösten, denn was jetzt geschah erfahrt ihr erst im zweiten Teil der Geschichte. Genaus so lang wie jener Morgen, ist dann eben auch die Erzählung geworden. 

Ich bin gespannt, was ihr denkt, wie es weiter geht. Schreibt mir gern ein Kommentar oder eine Nachricht.
Diesen Beitrag teilen