Kein Stöhnen

Kein Stöhnen!

Nach endlosen Stunden voller Sehnsucht und Kopfkino wartete die Sklavin nun kniend auf dem Bett, sie ersehnte des Besitzers Heimkehr. Der Schlüssel drang ins Türschloss ein, nur eine kleine Drehung und die Tür öffnete sich. Ein Lächeln zeichnete sich auf dem Gesicht der Sklavin ab und ihr Herzschlag wurde schneller. Sie war voller Lust und wollte gefickt werden. Langsam, in voller Ruhe entkleidete der Besitzer sich, bevor er sich der Sklavin zuwandte. Rasend vor Lust, streichelte er die schon feuchte Muschi der Sklavin, und gleich darauf drang sein Schwanz in sie ein. Erst langsam, dann immer schneller stieß er zu. Das Bohren wird zum Hämmern, Lustschreie entweichen ihr.

Plötzlich ließ er von ihr ab, stattdessen schlug er mit der Gerte auf ihren Arsch. Rena war erschrocken, doch hielt still. Er war nicht zufrieden, denn die Sklavin erfüllte ihre Anweisungen schlampig. Zu ihrer Verwunderung jedoch, wurde die Muschi der Sklavin durch die Schläge immer feuchter, Tropfen der Lust fielen auf das schwarze Laken, was dem Besitzer nicht verborgen blieb. Und so warf er seine Sklavin um, auf dem Rücken liegend fickte er sie wie eine Schlampe, drang hart und tief in die Muschi ein. Ohne Erbarmen, kein Widerstand war möglich, Rena lag wehrlos da, flehend er möge aufhören.

Dies gefiel ihm so gar nicht und so befahl er seiner Schlampe keinen Ton mehr von sich zu geben: Kein Flehen! Kein Bitten! Kein Stöhnen!

Über seine Schlampe gebeugt, drang der Schwanz erneut in die feuchte Muschi ein, langsame Stöße, die an Härte und Geschwindigkeit immer weiter zunahmen. Nur beschwerlich konnte sie ihre Lust unterdrücken und nicht Stöhnen. Beide ihrer Beine fast schwebend in der Luft hängend, konnte des Besitzers Schwanz noch tiefer eindringen. Der Lustschmerz zauberte ihr ein verzerrtes Gesicht und in einem unachtsamen Moment verließ ein unterschwelliges Stöhnen die leicht geöffneten Lippen. Doch damit, obwohl es kaum hörbar war, verstieß die Sklavin gegen die Anweisung des Besitzers und sogleich folgte eine niederprasselde Hand. Mit voller Geschwindigkeit traf diese auf die Wange der Sklavin, eine Backpfeife, erschrocken und mit leichter Angst hielt sie tonlos still. Sie wollte keine weiteren spüren. Tiefe Stöße ließen die Sklavin zucken, voller Lust hob und senkte sich ihr Oberkörper und sie atmete schwer, doch kein Stöhnen entglitt Renas Mund.

Wielang würde die Sklavin es noch durchhalten ohne zu Stöhnen?

Des Besitzers Hand glitt über das Gesicht seiner Schlampe, am Hals entlang und gelangte zur linken Brust, er zwickte in den steifen Nippel und ein kurzes Stöhnen durchbrach die Stille. Ganz zum Bedauern der Sklavin, färbte eine weitere Backpfeife die Wange zartrot. Gleich folgend wurden seine Stöße ins extreme gesteigert, doch ihr Mund blieb geschlossen. Kein Ton kam über die Lippen. Das wiederum erfreute den Besitzer merklich, doch reichte es ihm nicht und so sollte seine Sklavin sich auf alle Viere knien. Leise flüstert er: “Meine kleine Schlampe, nun darfst du wieder Stöhnen.”

Was hatte er vor? Mein Mund? Mein Arsch?

Seine Aussage wollte noch untermauert werden, also rammte der Besitzer seinen großen, erigierten Schwanz tief in den Arsch seiner Schlampe. Statt Stöhnen, folgte dem Schwanz ein Aufschrei. Hart stieß er zu, doch langsam zog er sich wieder fast komplett zurück um dann wieder mit rasender Geschwindigkeit sein Teil im Loch zu versenken. Angespannt, der Popo pochte, ein Schmerz zog durch den Körper der Sklavin, doch dies machte den Besitzer nur noch geiler. Die Finger glitten zum Piercing, feucht, streichelte sich die Sklavin selbst. Auf Lust folgte Entspannung.

Nun genoss sie die heftigen Stöße in ihrem Arsch, drückte ihn dem Besitzer noch mehr entgegen und delektierte die Benutzung. Sein Stöhnen wurde lauter und er ergoss sich tief in ihr. 

Auf ihr liegend griff er ihr in die Haare und sprach mit leiser, doch bestimmter Stimme: “Sage nicht noch einmal, das du nicht meine Schlampe bist!“

Rekapitulation - Kein Stöhnen: Was bleibt?

Rena liebt es, wenn ihr Besitzer sie so fickt und sich nimmt, was er will. Jedoch wird sie auch weiterhin behaupten, keine Schlampe zu sein.

Hat der Besitzer seine persönliche Schlampe?

Was denkt ihr?

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