Clubbesuch Steinhaus

Ein Clubbesuch - Swingerclub Steinhaus in Hattingen​

Vorbereitung auf den Clubbesuch.

Auf dem Weg nach Hattingen, wo die Veranstaltung stattfindet, finde ich noch die Zeit ein paar meiner Gedanken aufzuschreiben. Da wir uns gemeinsam das Event ausgesucht haben, war es keine Überraschung, wo unsere Reise heute enden würde. Ich bin neugierig, wie die Location gestaltet ist und auf das Verhalten der Menschen untereinander. Da das Catatonium am Anfang des Jahres, eine Veranstaltung war auf der ich nur beobachtete, ist diese Veranstaltung die Erste, auf der es auch zu einer Session kommen könnte.

Renas Gedanken drehten sich um folgende Fragen:

Werd ich auf der Veranstaltung zu den jüngeren gehören, oder gibt es auch mehr Gleichaltrige?
Ist die Sklavin wirklich bereit?
Werde ich Fehler machen?

Da der Vertrag der Sklavin, das Ziel beinhaltet das ich gleichermaßen Hure und Dame bin, ist der Stutenmarkt nur ein weiterer Schritt auf diesem Weg. Großes Vertrauen herrscht zwischen Rena und ihrem Besitzer, trotzdem wurde der Abend, wie vieles andere in stundenlangen Gesprächen thematisiert. Er hat die komplette Freiheit, wie und von wem Rena heute Nacht benutzt wird.

Selbstverständlich gibt es ein paar Absprachen, die auf jeden Fall eingehalten werden: Geschlechtsverkehr obligatorisch nur mit Kondomen, Oralverkehr auf Wunsch von Rena ebenfalls mit Kondom. Weitere Interaktionen im Hals und Kopfbereich sind allein dem Besitzer vorbehalten. Am Anfang darf die Sklavin noch einen Tanga tragen.

Der Clubbesuch im Steinhaus in Hattingen.

Gegen 22:00 Uhr betraten wir den Steinhaus-Erlebnisclub, grob wurde uns alles beschrieben und der Laden war echt gut voll. Wir gingen erstmal in die Umkleide, die Ähnlichkeiten mit der in einer Schwimmhalle hatte und zogen unsere heiße Outfits für diesen Abend an. Das der Sklavin bestand aus schwarzen HighHeels, die leicht glitzern, sowie silbernen Nippelpanzern. Bedeckt wurde ihr Körper mit einem schwarzen Oberteil, das die Brüste durch den Stoff erkennen ließ, sowie einem durchsichtigen Rock, der bei jedem Schritt leicht wehte. In der Haltung einer Sklavin mit einer Hand auf dem Rücken, sowie gesenktem Blick liefen wir Hand in Hand, der Besitzer vorausgehend, durch den Swingerclub. Schon beim ersten Gang, bemerkte die Sklavin die vielen Blicke der Leute und das  ohne hochzuschauen. Um eine, der oben innerlich gestellten Fragen zu beantworten, der Altersdurchschnitt, war jünger als im Catonium.

An den Stutenversteigerungen haben wir nicht teilgenommen, denn die Männer hatten zu großen Teilen eine unangenehme Eigenart gezeigt. Bei Paaren, die auf den Sitzmöglichkeiten übereinander herfielen, bildete sich schnell eine Traube an Zuschauern – Dagegen ist ja nichts einzuwenden! Doch sobald die Männer ihre Schwänze wichsend,dem Paar innerhalb der Session, fast auf dem Schoß sitzen, findet Rena das echt seltsam, negativ seltsam. Wenn man permanent das Gefühl hat, man bekommt gleich eine feuchte Backe (egal welche!), geht die Erotik schnell flöten. In den paar ruhigen Minuten, in denen wir auf der Terrasse eine rauchten, tauschten wir unsere Eindrücke aus. Sie waren erstaunlich deckungsgleich: Wir finden die Location und den Aufbau des Clubs echt toll. Es gibt alles, was man sich für einen schönen Abend wünschen kann, zusätzlich noch einen riesigen Raucherbereich, einen Wellnessbereich, sowie etliche Spielmöglichkeiten. Was ich etwas ungünstig fand, das man durch die gesamte Erdgeschoss-Etage musste um in die Umkleiden zu gelangen. Ebenfalls das der Essbereich dauerhaft genutzt werden konnte. Ich denke mir halt, man kommt doch nicht zum Essen in so einen Club.

Wir waren gerade auf dem Weg nach unten als ein Mann auf uns zu kam, dieser hatte eine lockere Zunge: “Ihr seid echt ein süßes Paar und man sieht das nichts zwischen euch stehen kann. Und das liegt nicht daran, das er dein Herr ist. Sowas sieht man echt nicht häufig. Das ist schön.”

Ein weiterer Kritikpunkt war, als wir eine kleine Session in dem Raum mit der Pooldancestange hatten, doch etwas gestört worden sind von einem Mann, der die Hausregeln wohl nicht ganz verstanden hatte. Dieser war der Meinung, sich doch lauter über Themen zu unterhalten, die nicht passend für so eine Veranstaltung in den Spielbereichen sind. Der Sklavin wurden die Augen verbunden, sowie die Handfesseln angelegt. Still stehend, flüsterte mir der Besitzer, leise ins Ohr: “Drehe dich um, beuge dich nach vorne und stütze dich auf deine Hände.” Ich kam dieser Aufforderung natürlich sofort nach, Sekunden später durchbrach ein leises Zischen die Luft und endete mit einem Schlag auf meinem Arsch. Die Gerte! Knapp ein Dutzend folgten dem Ersten, doch kein Zucken durchströmte meinen Körper. Der Besitzer verspürte ein aufsteigendes Gefühl von Stolz. Er stellte seine Sklavin auf um sie dann mit langsamen Schritten zur Pooldancestange zu führen. Dort angekommen, verschloss er die Handfesseln, sowohl um die Stange, als auch dem Rücken. Seine Hände glitten am Körper der Sklavin entlang, runter zur Fotze. Diese wurde so lange bespielt und liebkost, bis Renas Stöhnen immer und immer lauter wurde. Leider, nahm der Besitzer dies als Anlass, sofort aufzuhören und löste die Fesseln.

Voller Stolz, beiderseits, fuhren wir nach Hause und eine weitere Session wurde eingeläutet.

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