Wochenaufgabe 6 – Nicht anfassen!

Wochenaufgabe VI - Nicht Anfassen!

Wenn Gewohnheit zu Vertrautheit wird.

Appendix: Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten, um diese zu durchbrechen wird sich die Sklavin mit ihren Schmerzpunkten vertraut machen, als besonders ansprechbar haben sich dabei ihre Brüste und die Innenseiten ihrer Schenkel heraus kristallisiert. Eine feste Abfolge soll daher täglich wiederholt werden: Beginnend bei den Brüsten, sollen die Nippel gestreichelt werden, bis sie fest sind, danach mit zwei Fingern so lange gedreht bis die Hand mindestens 180° Grad gedreht wurde und Rena vor Schmerz zusammen fällt. Als nächstes soll sie zur Entspannung ihren Bauch streicheln um sich selbst für ihre mutige Tat zu belohnen, jedoch in dem Wissen das ebenfalls die Innenseiten ihrer Schenkel noch ihrer Aufmerksamkeit bedürfen. Langsam sollen die Hände der Sklavin ihre Schenkel entlang wandern und sich immer mehr ihrem „Schmuckkästchen“ nähern ohne es jedoch zu berühren. Wenn sie soweit ist soll sie sich in die Innenseiten kneifen bis sie ihre Schmerzgrenze fühlt. Sobald die Klimax der Qual erreicht ist, gilt die Aufgabe für diesen Tag als bestanden und muss erst am Folgetag wiederholt werden. Die Abfolge ist immer gleich und ohne Pausen dazwischen durchzuführen.

Zusätzlich wird es diese Woche eine Sonderaufgabe geben:

In einer Woche ohne sich selbst im Intimbereich anzufassen, soll sich Rena ihren Lieblingsvibrator verdienen. Da der Vibrator, welcher der Sklavin höchste Glücksgefühle bereitet immer noch Eigentum des Besitzers ist, soll Rena darben und sich mit Enthaltsamkeit das Spielzeug „erleiden“. Sollte sie beide Aufgaben schaffen, darf sie ihn als ihr Eigentum betrachten und jede Woche mit nach Hause nehmen.

Von allen sexuellen Perversionen ist die Keuschheit vermutlich die Perverseste. (Rémy de Gourmont)

Ich wünsche dir außergewöhnliche Erfahrungen und vor allem viel Spaß.

Montag

Vor dem Spiegel setzte sich Rena, streichelte ihre beiden Brüste und hätte am Liebsten nur das gemacht. Die Nippel steif, kniff die Sklavin recht schnell in den Nippel, zudem wurde dieser so gleich gedreht. Bei der linken Brust klappte es leider nicht so gut, deswegen wiederholte Rena, das ganze mit der rechten Brust. Nippel steif, gekniffen und gedreht! Relativ schnell, kippte sie nach Vorne. Nach den Titten, wurde der Bauch gestreichelt und anschließend die Oberschenkel, bis die Sklavin sich selbst mit beiden Händen kniff. Die gewählte Stelle, war die weiche Haut, kurz vor der Muschi. 

Die große Erregung blieb aber aus, doch die Sklavin konnte es ja auch nicht überprüfen.

Dienstag

Einen langen Tag hinter sich, erfüllte die Sklavin nach dem Eincremen ihre Wochenaufgabe. Sie streichelte erst ihre Brüste mit beiden Händen und drehte dann den rechten Nippel, der erste Versuch klappte nicht, so wiederholte die Sklavin es, diesmal mit Erfolg. Folgend wurde, der Bauch gestreichelt und dann die Oberschenkel. Rena wählte die gleiche Stelle, wie gestern, doch rutschte durch die Creme immer wieder. Erst beim fünften Versuch klappte es und die Sklavin kippte nach vorne. Keine Feuchtigkeitskontrolle fand statt.

Nach der Erfüllung der Wochenaufgabe, schwirrten immer wieder Fragen durch Renas Kopf. Will der Besitzer sie wieder erniedrigen? Sado? Die Sklavin mag diese Aufgabe nicht…. Mal wieder!

Mittwoch

Die Sklavin kniete wieder vor dem Spiegel nieder und streichelte mal zart, mal fest ihre Brüste, schnell waren die Nippel steif. Die Finger noch immer an gewünschter Stelle, kniff ich zu und drehte. Leider nur 180 Grad, in den letzten zwei Tage waren es eher 270 Grad. Während sich die Sklavin den Bauch streichelte, setzte sie sich auf den Po. Um dann die Innenseite ihrer Beine, erst zu streicheln und dann in beide fest rein zukneifen. Dies führte leider aber nicht zum gewünschten Ziel und so kniff sie sich nochmal in den rechten Oberschenkel, diesmal ließ ihr Körper sich vom Schmerz leiten und fiel ruckartig nach unten. Geschafft. 

Kniend kann sich die Sklavin nicht so gut kneifen und ihre Fingernägel stören etwas.

Zusatzaufgabe: Es ist heute, Mittwoch und so langsam macht sich bei der Sklavin bemerkbar, das sie gerne den Vibrator benutzen würde. Doch solang sie nichts anregendes liest oder sieht, sollte sie die Aufgabe schaffen?

Wochenaufgabe Feuchte Finger

Donnerstag

Wie am vergangenen Tag, kniete sich Rena wieder vor den riesigen Spiegel und fing diesmal gleich härter an ihre Nippel steif zu bekommen. Ein weiteres Mal drehte sie den rechten Nippel bis sie nach vorne kippte. Eine kurze Ruhephase wo sie ihren Bauch streichelte und die Sitzposition änderte, um dann nur für wenige Momente ihre Oberschenkel zu massieren bevor sie mit beiden Händen in das rechte Bein kniff.

Noch immer weiß Rena nicht so wirklich, welchen Zweck diese Aufgabe hat!

Zusatzaufgabe: Heute schickte der Besitzer aus Spaß viele versaute Gifs, die von der Sklavin, böswillig aufgenommen wurden, denn sie war voller Lust. Doch durfte sie, diese nicht verringern.

Freitag

Die Sklavin setzte sich an des Besitzers Bett auf den Rand. Massierte und streichelte ihre Nippel und drehte dann an dem rechten. Sie streichelte ihren Bauch und legte sich aufs Bett. Sie ging weiter runter und streichelte ihre Oberschenkel und kniff dann mit beiden Händen, erneut, in den rechten Oberschenkel. Rena mag diese Aufgabe nicht, es sind kurze Schmerzpunkte und sie weiß immer noch nicht weshalb sie die Aufgabe machen soll.

Zusatzaufgabe: Da der letzte Samstag sehr ereignisreich war, brauchte meine Fotze doch etwas Zeit zum erholen. Die Enthaltsamkeit und fiesen Gifs steigerten meine Lust ins Unermessliche. Im Kopf der Sklavin, drehte sich alles nur noch um Sex und Orgasmen.

Freitag Abend, da die Sklavin die Wochenaufgabe etwas falsch im Kopf hatte, dauerte der erste Höhepunkt sehr sehr lang und in dieser sehr intensiven Session fasste sie sich selbst an. Ewig spielten die gekonnten Finger des Besitzers an der Muschi der Sklavin. Fast schon von selbst, verschwanden sie immer und immer wieder tief im Loch. Gleichzeitig wurde der Vibrator aufgelegt, was die Lust nur noch steigerte. Und um den Besitzer, sich voll konzentrieren zu lassen, griff Rena, nach dem Vibrator. So war natürlich die Zusatzaufgabe nicht erfüllt worden. Große Trauer!

Resümee.

Die Wochenaufgabe war zwar erfüllt, doch nach dem Reflexionsgespräch, mussten wir beide feststellen, dass ihr Ziel nicht getroffen worden ist: Diese Aufgabe sollte auf einer Seite dazu führen, dass Rena sich an den Schmerz gewöhnt gleichzeitig war sie gedacht sich selbst zu erregen, ohne den Intimbereich zu berühren, um sich dann wieder runter zu bringen. Diese vom Besitzer gewünschte Berg- und Talfahrt, fand leider weder emotional, noch körperlich statt.

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