Wochenaufgabe 5 – Feuchte Finger

Wochenaufgabe V - Feuchte Finger

Nimm dich selbst an, dann musst du dir die Liebe nicht von jemand anderem leihen.

Appendix: Die Sklavin soll Autophilie, sowie Selbstverständnis gegenüber ihrem Körper lernen, denn nur dann kann sie ihn souverän und mit Würde ihrem Besitzer präsentieren. Ein Schritt um ein ausgewogenes Verhältnis zu erlangen, wird Rena in ihrer Aufgabe diese Woche gehen. Sie soll sich jeden Tag einmal in einer nicht privaten Situation an ihre Muschi fassen. Dabei wird mindestens ein Finger, in Rena eindringen und es wird von dir verlangt ihn danach direkt in deinen Mund zu stecken. Es bleibt dir überlassen den Ort und Moment selbst zu bestimmen, über den Vollzug sollst du jeden Abend deinem Besitzer einen kurzen Bericht schicken. Die Aufgabe so einfach sie scheint, sollte Rena möglich sein jeden Tag zu erfüllen, sollte wieder Erwarten Aufsässigkeit beziehungsweise Renitenz auftreten, so wird die Sklavin nächsten Sonntag, der Tag an dem die Wochenaufgabe endet, nicht vom Besitzer befriedigt werden, sondern ausschließlich durch sich selbst. Der Kontakt mit jedweder erogenen Zone des Besitzers wird ihr versagt bleiben.

Ich wünsche dir viel Vergnügen und ein paar spannende Erfahrungen.

Montag

Die Sklavin lief die Straße ihres Wohnortes entlang, ladyhaft (hahaha), einen leeren Einkaufsbeutel vor ihrem Bauch und Intimbereich. Hektisch wurde die Lage geprüft, ob jemand hinter ihr lief oder aus dem Fenster schaute. Keiner zu sehen!

Vor Aufregung konnte sie ihr Herz schlagen hören, sie flackerte blitzartig in ihren kleinen Körper als die Hand in den Tanga glitt, doch vor Anspannung kam Rena nur bis zum unteren Ende ihres Piercings. Viel zu schnell  hatte ich meine Hand wieder aus dem Tanga gezogen, zugleich fuhr so eine verf… (ihr wisst schon was ich sagen will, oder?) Bullenkarre an mir vorbei. Scham. Verdammt! Somit scheiterte der erste Versuch! Nach dem Einkaufen, bog ich wieder in meine Straße ein, erneut auffälliges, aufgeregtes Umherschauen, zum Bedauern von Rena lief diesmal eine Frauengruppe vor ihr. Der Oberkörper wurde abermals mit dem Einkaufsbeutel bedeckt, die Hand glitt stürmisch in den Tanga, am Piercing vorbei, mit dem Mittelfinger in meine Fotze. Rena zog so schnell, wie nur möglich, die Hand aus dem Tanga, doch der feuchte Saft ihrer Muschi hinterließ eine Spur auf ihrer Haut. Der Mund öffnete sich leicht und der lustfeuchte Finger verschwand hinter ihren vollen Lippen. 

Die Gedanken davor: Es ist eine fiese Wochenaufgabe, die mach ich nicht! So ein Blödsinn, worauf habe ich mich da bloß eingelassen? Gefällt das dem Besitzer wirklich? Was genau daran? Rena hofft, dass dies keiner sieht und sie fühlt sich erniedrigt bei dem Gedanken, die Wochenaufgabe zu erfüllen.

Gedanke dabei: Schnell hinter sich bringen, hoffentlich sieht mich keiner!

Gedanken danach: Krass! Ich habe das wirklich gemacht, schafft es diese Aufgabe wirklich, das ich meinen Körper besser annehme?

Dienstag

Rena ließ unglaublich viele Möglichkeiten verstreichen, die Wochenaufgabe zu erfüllen, denn sie war mit ihrem Besitzer in einem Restaurant verabredet. Gegenüber sitzend, bedeckt durch eine Tischdecke, versuchte die Sklavin ihren Finger in der Muschi verschwinden zu lassen. Keine Chance, wieder scheiterte der erste Versuch! Für einen kurzen Moment, entschuldigte sich Rena und ging Po wackelnd in Richtung Toiletten. Ein fast leerer Raum, geschmückt nur mit zwei Waschbecken und etwas Deko, sollte der passende Ort für heute sein. Keine Schließvorrichtung, so konnte jeder Zeit jemand herein kommen und die Sklavin ertappen. Dort angekommen, blieb sie im Vorraum stehen und fast schon mühelos gelang die Hand unter  Leggings und Tanga, glitt der Mittelfinger tief in ihre Muschi. Herzrasend zog Rena die Hand wieder heraus, der Mund war schon geöffnet, die herausgestreckte Zunge nahm den feuchten Finger in Empfang. Das Gefühl von Erniedrigung und gleichsam Lust, war in jeder Sekunde präsent. Sauber geleckt, ging Rena zurück zu ihrem Besitzer und erzählte ihm von der Erfüllung, sowie der heutigen Besonderheit, ertappt werden zu können.

Mittwoch

Heute hatte Rena nur ein einziges Mal auf ihrem Weg das Gefühl, eine passende Situation zur Erfüllung der Wochenaufgabe gefunden zu haben. Somit stand sie auf einer Rolltreppe, die hinunter zur Bahn fuhr, auf der benachbarten Treppe fuhr ein Mann hinauf. Perfekt! Genauso schnell wie in den letzten beiden Tagen, jedoch schon beim ersten Versuch, rutschte die Hand in den Tanga, aber eine aufbrausende Panik, das der Mann, doch etwas sehen könnte, erschwerte dem Zeigefinger seinen Weg. Geschafft! Aus dem Blickfeld des fremden Mannes, steckte sich Rena den feuchten Finger in den Mund und leckte diesen ab. Ein letzter Blick auf den Ort des Geschehens und Rena lief zur Bahn.

Gedanken: Die Person hinter Rena hasst diese Aufgabe, sie empfindet sie noch immer als erniedrigend. Wiederum glaubt sie, das es wirklich helfen könnte durch solche Aufgaben, ihren Körper und Geschmack besser anzunehmen.

Wochenaufgabe Feuchte Finger

Donnerstag

Früh am Morgen wurde die Wochenaufgabe in Angriff genommen, ein ruhiger Seitenarm der großen Schnellstraße sollte es werden. Fehlende große Bäume, die Rena vor Blicken schützen könnten, ließen das Herz rasen. Allerdings durch die Wahl von bequemen Sachen, gelangte die rechte Hand schnell zwischen meine Beine. Fast von selbst, glitt der Mittelfinger tief in die Muschi. All dies geschah in Sekunden, die endlos wirkten, befreit von der Hose, verschwand der Mittelfinger  in Renas Mund. Mehrfach umkreiste die Zunge den Finger, bis kein Geschmack den Gaumen mehr schmeicheln konnte. In Renas Kopf kreisten endlose Gedanken darum, das man sie hätte sehen können, doch ihrem Körper schien es anscheinend zu gefallen.

Freitag

Um das Wochenende mit ihrem Besitzer zu verbringen, fuhr Rena mit der Bahn zu ihm, jedoch qualifizierte sich keine Situation oder ein Platz. Also dann eben die Endstation. Kein Mensch lief hinter der Sklavin, jedoch drei vor ihr und weitere hätten die Treppe, hinunter kommen können. In die kurze, enge Hosen quetschte Rena ihre Hand, vorbei am Tanga. Bevor der Mittelfinger in Renas Muschi eindringen konnte, kratzte sich die Sklavin leicht selbst. Glücklich darüber es geschafft zu haben, schaute die Sklavin nach oben, ein Mensch war die Treppe hinunter gekommen. Schnellstens wich die Sklavin in eine Ecke. Renas Hand erlangte wieder ihre Freiheit, los laufend in Richtung des Ausganges, wurde der Finger in den Mund geschoben. Ein zufriedenes Lächeln zeichnete sich über ihr Gesicht.

Unerwarteter Weise gefällt diese Aufgabe, Rena immer besser, das Herzrasen und der Kick  erfreuen mich immer mehr, steigern sogar noch meine Lust.

Samstag

Da die Sklavin, den ganzen Tag mit ihrem Besitzer unterwegs war und sie die Aufgabe deswegen etwas aus den Augen verlor, wurde diese erst zum späten Abend ausgeführt. So lief Rena, allein und geschützt durch die Dunkelheit, zu ihrem Schlafplatz für die Nacht. Vor einer Kirche, stoppte ich, so gleich glitt die Hand, leicht benetzt von Regentropfen, in den Tanga. Problemlos gelang der Finger in die Muschi, der Sklavin. Langsam entfernte sich die Hand vom Tanga und der Finger wurde von der Zunge liebkost. 

Kein Kick, kein Herzrasen, nichts desto trotz, wurde die Wochenaufgabe erfüllt.

Sonntag

Mein Besitzer und seine Sklavin waren spazieren und in einer ruhigeren Seitenstraße glitt meine Hand am schwarzen Kleid entlang. Unter den Tanga, steckte ich meinen Zeigefinger tief in meine Muschi, um diesen anschließend mit meiner herausgestreckten Zunge abzulecken. Leicht raste das Herz von Rena, denn ihr Besitzer ließ sie nicht aus den Augen.

Resümee.

Auch wenn, Rena nicht jeden Tag, Steigerungen des zuvor Erlebten schaffen konnte, war dies eine sehr aufregende und interessante Wochenaufgabe. Der kurzzeitige Sinn dieser Wochenaufgabe, wurde zwar nicht erfüllt. Gleichwohl hat sich seit dem etwas verändert, denn Rena, kann besser mit ihren eigenen Lustsaft umgehen. Wichtiger jedoch: Es hat sich eine neue Seite an der Sklavin aufgetan, denn sie hat eine exibitionistische Ader an sich entdeckt. Dieser Wesenszug war für beide Seiten überraschend, doch wird seitdem noch einige Male in Sessions mit eingebaut, es bleibt spannend!

Hattet ihr auch schon mal, so eine Aufgabe die ihr erst doof fandet und dann immer besser? Was war das Krasseste was ihr jemals in der Öffentlichkeit getan habt? Schreibt mir !

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