Wochenaufgabe 12 – Die Hausarbeit

Wochenaufgabe XII - Die Hausarbeit

Das bisschen Hausarbeit macht sich doch mit rechts.

Appendix:

 Rena ist sich ihrer Stellung erfreulicherweise bewusst, jedoch wird viel zu oft die ihr angeordnete Haltung außer Acht gelassen. Diese Woche wird die ihr verfügte Aufgabe, dazu beitragen die Gewissenhaftigkeit bezüglich des Auftretens gegenüber dem Besitzer wieder zu schärfen. Es ist ihr demnach auferlegt diese Woche jegliche Form von Hausarbeit einhändig, mit dem anderen Arm ordnungsgemäß auf den Rücken gelegt, auszuführen. Ob die Sklavin mit Links oder mit Rechts ihren Verrichtungen nachgeht, bleibt ihr überlassen. Die einzige Tätigkeit, wo beide Hände genutzt werden dürfen ist kochen, jedoch nur wenn Rena mit heißen Speisen oder Dosen/ Bechern hantiert. Alle anderen Arbeiten, wie zum Beispiel abwaschen, putzen, Wäsche waschen/aufhängen/legen, Schulbrote schmieren oder Tasche für den Tag packen dürfen nur in der dem Besitzer gefälligen Haltung erledigt werden. Über Fehlschläge ist dem Besitzer sofort per WhatsApp zu berichten, je nach Schwierigkeit wird eine Bewertung vorgenommen und die angemessene Anzahl an Schlägen summiert. Die Aufgabe endet Freitag Abend.

Ich wünsche dir gutes Gelingen, interessante Erfahrungen und vor allem Spaß.

Wochenaufgabe und Hausarbeit in einem Text, werde ich jetzt Putzsklavin? Nein!

Die Sklavin las die Wochenaufgabe am Montagnachmittag, dachte dabei: MIST, dem Besitzer ist es natürlich aufgefallen, das die gefällige Haltung ihr nicht so wichtig war.

Schon Montagabend hasste die Sklavin ihre Verpflichtung, sie war nicht motiviert, dieser ordentlich nachzukommen. So meckerte sie, was dem Besitzer nicht gefiel, mehrmals musste er sie verbal in ihre Schranken weisen.Jedoch schon am Mittwoch erfüllte sie die Aufgabe gewissenhaft und dachte jedes Mal wenn der Arm auf dem Rücken lag an ihren Besitzer, mehr als gewöhnlich sowieso schon. Es war eine dauerhafte Erinnerung, wem sie gehört. Jeder kleine Verstoß regte sie auf, sie wollte so wenig wie möglich Fehler machen. Ihr inniger Wunsch war es, alles gut und richtig zu machen, für sich und den Besitzer.

Hausarbeit einarmig - wie geht das?

Einfach fielen der Sklavin das staubsaugen ihrer Wohnung sowie dreckige Wäsche in Waschmaschine stopfen. Scheiße anstrengend und Zeitaufwändig waren dagegen andere Hausarbeiten wie Abwaschen, Flaschen öffnen, Brote schmieren und das Aufhängen von sauberer Wäsche. 

Ohne die Hilfe ihrer Füße war das Öffnen von Flasche und Tasche in den ersten zwei bis drei Tagen unmöglich. Aus fehlenden Zeitmanagement wurde am Mittwoch Frühstück machen durch Brötchen vom Bäcker ersetzt. Andere ihrer Life-Hacks funktionierten weniger gut: Rena probierte das Bett machen beim Besitzer als Ritual und nicht als Hausarbeit zu verkaufen, da sie beide Hände dafür genutzt hatte, doch dies wurde nur belächelt und als Fehler gezählt.

Weitere Inkorrektheiten wurden von Montag bis Mittwoch gesammelt, da es zum Beispiel der Sklavin unklar war ob Wäsche aus dem Schrank holen als Hausarbeit galt. Auch aus Schusseligkeit entstanden Patzer, so bewegte die Sklavin den Laptop mit beiden Händen, oder öffnete und schloß sie das Fenster ohne eine Hand auf dem Rücken zu haben. Kleidung aus dem Schrank  suchen war für Rena der alltägliche morgendliche Wahnsinn.

Summa Summarum

Wie oben im Text bereits geschrieben, meckerte die Sklavin permanent am Montag. Schon im Normalfall ist Rena kein großer Fan von Hausarbeit, umso weniger Zeit sie dafür investieren muss, umso besser. Doch in dieser Woche war die Hausarbeit scheiß-nervig, oft auch anstrengend. Jedoch war die ständige Erinnerung an ihren Besitzer sehr schön. 

Und aus voller Freude auf die Sklavin, erließ der Besitzer ihr einen Strafpunkt, somit war der Endstand bei 21.

Sonntag

Mit Klemmen an den Brüsten wurde die Sklavin an die Wand gestellt, ihr Arsch in Richtung des Besitzers gestreckt. Es klopfte an der Tür und so unterbrach der Besitzer für einen kurzen Moment, die Sklavin wartete regungslos auf seine Rückkehr. Mit leisem Schritt näherte sich der Besitzer dem nackten Körper seiner Rena. Strich langsam mit der Gerte über ihre Beine, hoch zum Arsch. Da die Sklavin nicht zählen wollte, tat dies der Besitzer, jedoch in seinem Tempo. Untersagt war der Sklavin, Geräusche der Lust von sich zu geben. Schnell und mit nur kleinen Pausen prasselten die ersten Schläge auf ihren Po. Diese waren sehr erträglich, jedoch wechselte der Besitzer etwa bei der Hälfte zu seiner Hand. Geschlagene Stellen wurden schnell rot und brannten, Rena fiel es bei jedem Schlag schwerer nicht zu zucken oder gar Geräusche von sich zu geben. Doch die Sklavin hielt durch! Sie ertrug die Strafe mit Stolz, der Besitzer war zufrieden und so schenkte er der Sklavin, den Verzicht auf einen letzten Schlag. Sofort bedankte sich die Sklavin über diese Großzügigkeit.

Frage an euch:

Na? Hattet ihr auch schon eine Aufgabe die ihr gehasst habt, doch die einen schönen Kern hatte? 

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