Wochenaufgabe 3 – Nippelklemmen

Wochenaufgabe III - Nippelklemmen

Appendix: Rena hat eine Animo für stärkere Stimulation der Brustwarzen bewiesen. Dementsprechend soll diese Präferenz in einer Aufgabe münden, die bei erfolgreicher Bewältigung eine Belohnung verspricht, bei Nichterfüllung jedoch nicht mit einer Strafe endet, außer die Spielregeln werden absichtlich von der Sklavin verletzt. Die vom Besitzer mitgegebenen Nippelklemmen sollen täglich getragen werden, beginnend über den Zeitraum von einer halben Stunde am Montag, wird jeden weiteren Tag zur Tragzeit eine halbe Stunde addiert, ergo summiert sich eine Zeit von zweieinhalb Stunden am Freitag, der den Abschluss der Wochenaufgabe darstellt. Die Uhrzeiten sind dir frei überlassen, jedoch darf das Tragen nicht unterbrochen werden, somit muss die tägliche Tragezeit am Stück geleistet werden. Hier gilt ein absolutes Vertrauensverhältnis zwischen dem Besitzer und seiner Sklavin, da du nur eine Informationspflicht über Erfolg, beziehungsweise  Misserfolg der täglichen Herausforderung hast. Gerne darfst du nach eigenem Ermessen, Bilder oder Gedanken dazu ebenfalls teilen. Sollte die Aufgabe zufriedenstellend erfüllt werden, bekommt Rena als Belohnung folgende Nippelklemmen geschenkt: Sin Spheres Silicone Magnetic Balls

Viel Erfolg und vor allem viel Spaß.

Die Aufgabe wurde geäußert und zeitgleich war Rena geschockt und voller Freude: Am Ende der Woche stand erstmals keine Bestrafung, sondern eine Belohnung bei erfolgreicher Erfüllung. Um den ersten, eventuell zweiten Tag machte sich die Sklavin wenig Sorgen, doch alle folgenden würden hart werden, sehr hart.

Montag

Ein langer Tag stand Rena bevor, so nutzte sie die wenige freie Zeit und legte die Nippelklemmen an. Keine Gedanken im Voraus. Die ersten zwölf Minuten waren die Klemmen kaum spürbar, so justierte Rena nach, etwas sollte sie ja schon zu spüren bekommen. Schmerz durchzuckte ihre Brust, doch es war ertragbar. Leider konnte Rena sich nicht in Ruhe auf die Aufgabe konzentrieren, somit verging jedoch die Zeit unverhofft schnell. Die Sklavin/Rena wagte zu hoffen, das die nächsten Tage mit der täglichen Steigerung nicht zu schwierig werden würden und sie die Wochenaufgabe mit Bravour erfüllen könnte. Die Entfernung der Klemmen war ein wenig schmerzhaft und für die nächsten fünfzehn Minuten fühlten sich die Nippel noch gereizt an.

Dienstag

Auch heute machte sich Rena keine Gedanken, die Klammern wurden genauso fest an den Nippeln befestigt wie gestern im zweiten Anlauf. Fünfundzwanzig Minuten lang war es noch erträglich, jedoch wurde es dann schnell schmerzhafter. Kurz hoffte Rena, das es sich auf einem aushaltbaren Level stabilisieren würde, doch große Enttäuschung kam auf! Wann ist die Stunde bloß zu Ende? Mit jeder Sekunde wurde es unerträglicher, ein Ziehen auf der Innenseite der Brüste, das immer schlimmer wurde. Die letzten Minuten brachen an, kaum hinnehmbar war das Gefühl in der Brust der Sklavin. Als eine Stunde endlich vorbei war, entfernte Rena die Nippelklemmen und das Ziehen verschwand schlagartig. Die Schmerzen jedoch, waren fünfzehn Minuten später, beim Schreiben dieses Textes immer noch präsent.

Mittwoch

Die Sklavin war anscheinend diese Woche beschenkt sich, ihre Aufgabe betreffend wenig Gedanken machen zu müssen. Allein der feste Wille war da, die Aufgabe unbedingt schaffen zu wollen. Rena befestigte ein weiteres Mal die Klammern und gleichwohl wurde der Besitzer informiert. Die ersten fünfundzwanzig Minuten waren angenehm, obwohl sie auch diesmal nicht locker eingestellt waren. Doch wie am Tag zuvor, wurde es fortlaufend immer unangenehmer. FUCK, tat das weh! Wie sollte sie bloß eineinhalb Stunden schaffen.

Schmerz!

Das Ziehen in ihren Brüsten war unerträglich, der Lustschmerz war um Meilen übertroffen, es war einfach nur purer Schmerz. Sie wollte durchhalten, doch leider schaffte sie diese Aufgabe nicht Nur( wieso soll ich Nur groß schreiben?) 62 Minuten. 

Rena entfernte die Nippelklemmen, überreizt taten die Nippel noch Stunden weh. Traurig, teilte die Sklavin dem Besitzer mit, dass die Wochenaufgabe damit beendet war.

Bilanz.

Die Aufgabe war sehr hart, doch berechtigt, in Renas Augen muss eine Belohnung verdient werden. Sie war sehr traurig darüber, es nicht geschafft zu haben. Doch vielleicht gibt der Besitzer ihr noch einmal eine Chance.

Habt auch ihr Aufgaben, die ihr nicht erfüllen konntet, obwohl ihr es so sehr wolltet? Glaubt ihr, ihr hättet durchgehalten? Schreibt mir gern ein Kommentar oder eine Nachricht! 🙂

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