Frischhaltefolie Teil 2

Frischhaltefolie - Teil 2

Wie ich mich jung und frisch(halte)...

Die Sklavin robbte, immer noch eingewickelt in Frischhaltefolie, so wie wir sie am Ende des ersten Teils verlassen haben, zum Ende des Bettes, um dann nur mit viel Mühe aufzustehen. Schwankend, hielt sie sich auf den Beinen und als es dem Besitzer auffiel, umschlossen seine starken Arme meinen Oberkörper. Hochgehoben und nach einem kurzen, schwebenden Moment, wieder abgesetzt. Im Spiegel schimmert das Abbild der Sklavin. Immer stärker schwankend, da Rena nur auf einem Fuß zu stehen vermochte, wurde sie nun durch ihn gestützt. Vertrauen entspannte ihren Körper. Doch ebenso Angst und Ungewissheit durchströmten die Sklavin. Seine Hand glitt am Oberkörper abwärts, zwischen meine Beine und fing sofort an, mein Piercing und Muschi zu bespielen. Leise stöhnend, genoss die Sklavin diese Zärtlichkeiten. “Du siehst nur verschwommen, doch wende deinen Blick nicht vom Spiegel ab” äusserte der Besitzer und legte, zugleich den Vibrator auf. Die Kraft verschwand aus ihren Beinen, sie zitterte vor Lust und Erschöpfung, jedoch half kein Flehen, das der Besitzer sie erlöste.

Zwischen dem endlosen Stöhnen, entschuldigte sich die Sklavin für ihre Verfehlung und wurde im gleichen Moment, unsacht zurück auf das Bett verfrachtet.

Der Vibrator drang auf starke Vibration eingestellt, in Rena ein und schenkte, schnell einen intensiven Orgasmus. Die erschöpfte Sklavin bedankte sich leise. 

Des Besitzers Schwanz stößt erneut, tief in den Mund seiner Schlampe, Würgegeräusche hallten durch den Raum, doch nur bis sein Schwanz seine volle, prächtige Größe hat. Sofort wurde Rena auf den Bauch gedreht, noch immer unfähig sich zu wehren, drang der Schwanz, ohne Erbarmen in den Arsch ein. Eine Hand auf meinem Kopf, fixierte mich endgültig und so wurde ich hemmungslos in den Arsch gefickt. Tief, ergoss sich der Besitzer in seiner Schlampe.

Ohne ein Wort, ging er und wusch sich, um dann auf leisem Fuß zurück zu seiner Sklavin zu kommen, die noch immer eingepackt auf dem Bett lag. Der Vibrator wurde erneut angestellt und drang, tief in ihre Muschi ein. Noch immer voller Lust, ließ der zweite Orgasmus nicht lange auf sich warten. Dankend, lag ich zu den Füßen des Besitzers, gleich stellte er diese, eine Zigarette rauchend, auf den Kopf seiner Sklavin. Erniedrigt, hielt Rena still. Eine letzte Rauchwolke flog durch das Zimmer. Noch immer, oder schon wieder, war sein Schwanz steif und so wurde dieser, erneut, in den Schlampen Mund gestoßen. Tief, am Gaumen vorbei. Langsame, immer schneller werdende Stöße ließen die Sabber an meinen Mundwinkeln herunter laufen.

Wimmernd lag die Sklavin auf dem Bett, als der Besitzer in die Fotze eindrang. Harte, tiefe Stöße. Sein lauter werdendes Stöhnen offenbarte das Unausweichliche, denn kurz nachdem, lief schon Sperma über meinen Rücken.

Noch halb benommen, vernahm ich die erlösenden Worte: “Schlampe, nun darfst du dich selbst befreien!”

Geschafft! So kuschelte sich die Sklavin voller Liebe an ihren Besitzer.

Was sind euere Konzequenzen für Fehlverhalten? Was denkt ihr über die Sklavin?

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