Das neue Kleid

……und ich entschied mich für das neue schwarze Kleid als ich erfuhr, das mein Besitzer mit seiner Sklavin ausgehen will. Und so packte ich meine Tasche und wir fuhren los und meine Gedanken kreisten um das edle, freizügige Wäschestück. Oben enganliegend, sowie leichter Stoff, der meine Nippel präsentiert erschien das Kleid schon fast elfengleich. Angekommen an der geplanten Location blühte mir schnell, das dies ein besonderer Abend würde . Die Tür wurde geöffnet und wir traten ein, erst der Besitzer, dann ich und für eine kurze Zeit wurden wir getrennt. Denn die Angestellte teilte uns mit, das es geschlechtsspezifische Umkleideräume gäbe. Und so zog ich mich um und wartete dann vor der Garderobe in der mir angeordneten Haltung mit dem Arm auf dem Rücken auf meinen Besitzer. Passgenau liegt das Kleid auf meiner Haut, betont meinen weiblichen Körper und ich fühlte mich begehrenswert, denn dieses Kleid ist nicht nur unglaublich schön, sondern auch sexy. Mein Besitzer ließ nicht lange auf sich warten und ich senkte schnell demütig den Blick. 

Hinter mir stehend, streichelte er mit dem Lederhalsband über meinen Rücken aufwärts bis zum Hals und umschließt diesen. Noch immer  eng von hinten an mich gepresst, griff er mir sofort zwischen die Beine und ihm entging natürlich nicht das ich schon feucht war und so flüsterte er mir ins Ohr „Du kleine Schlampe! Das gefällt dir jetzt schon, na dann warte ab, du kleines Fickstück!“

Was jetzt passierte, geschah wie in einem Film:

Zeitgleich mit dem letzten seiner Worte, greift er schlagartig an das Halsband seiner Sklavin und drückt mich auf die Knie und befiehlt mir den Mund zu öffnen. Keine Reaktion. Und so schnellt seine Hand auf meine Wange und vor Schreck tue ich wie befohlen. Er drückt seinen Penis in meinen Mund, ich fange an ihn mit meiner Zunge zu umspielen und so schwillt er schnell an und füllt meinen Mund voll aus. Er stopft ihn immer tiefer in meinen  Rachen und mir ist es unmöglich Luft zu bekommen. Mein Hals schnürt sich zu, der Kehlkopf springt, mein Speichel sammelt sich unter der Zunge. Plötzlich hört er genauso schlagartig auf wie er begonnen hat. Er stellt seine Sklavin auf und zwickt ihr noch in die Brüste, das die Nippel schön steif durch das Kleid drücken. 

Und so betreten wir nun endlich den Club, mein Besitzer geht voraus und ich folge ihm demütig. Er setzt sich an die Bar und bestellt sich etwas zu trinken, er bemerkt meinen verwirrten Blick, wieso bestellt er nur für sich?  Der Barkeeper bringt des Besitzers Whiskey und würdigt mich keines Blickes. Dies gefällt der Sklavin so gar nicht und jetzt schaut sie nicht mehr nur verwirrt, jedoch entgeht das dem Besitzer glücklicherweise und so bestellt er seiner Sklavin ihr Lieblingsgetränk. Als dieses kommt flüstert er ihr ins Ohr ,,Du kleine Schlampe trinkst es nun schnell aus und sobald du dein Glas abgestellt hast, wird dein Besitzer den Rock deines Kleides heben und dich hier an der Theke ficken“. 

Ich schaue ihn entsetzt an. Hat er das gerade wirklich gesagt?

Ich schaue mit einem flüchtenden Blick durch den Barraum, doch keiner hatte seine Worte gehört und ich sehe keine Möglichkeit der Flucht. So ergreife ich mit leicht zitternder Hand den Drink und setzte das Glas an meinen Mund. Das Glas leert sich langsam, doch als es endlich alle ist und das es die Theke berührt, erfüllt sich die Aussage des Besitzers, während ich mich selbst frage warum ich das tue.

Er befiehlt mir aufzustehen, doch der Befehl trifft auf taube Ohren, so greift er von hinten an mein Halsband und zieht dieses fester, die Luft schnürt  ab, ich schnappe nach Luft, stehe auf, doch der Griff löst sich nicht sofort. Meine Beine werden immer schwacher, doch bevor ich zusammensacke löst mein Besitzer den Griff und ich schnappe nach Luft. So steht seine Sklavin nun an der Theke. Noch leicht benommen wehre ich mich nicht als der Besitzer mein Kleid hochschiebt und sein steifer Penis in mich eindringt.  Langsame Stöße lassen meinen Oberkörper auf der Theke aufliegen. Die Kraft fließt zurück in meinen Körper und ich fange an mich aufzubäumen, störrisch, unerwartet für den Besitzer. Doch er reagiert blitzschnell, greift sich meine Hände, hält diese hinter dem Rücken fest, seine Stöße werden heftiger und mein Stöhnen gegen meinen Willen lauter.

Die Gäste ringsum schauen unserer Session mit sichtbarer Erregung  zu, doch mischen sie sich nicht ein. Meinem Besitzer gefällt diese Aufmerksamkeit, folglich beginnt er mich immer härter zu ficken. In einem unaufmerksamen Moment befreie ich meine Hände und erwische ihn mit meinen spitzen Fingernägeln am Oberkörper. Lange rote Striemen zeichnen sich auf der hellen Haut des Besitzers ab, wenig erfreut greift er fest in die Haare seiner Sklavin und zieht mich nach hinten, nah neben seinen Kopf. Mit leiser, aber bestimmter Stimme flüstert er in mein Ohr: ,,Wenn du dich weiter so widerspenstig und nicht wie meine Sklavin verhältst, wird meine Strafe nicht das einzige sein, was du heute fürchten musst“. Mit dieser Androhung lässt er meinen Oberkörper zurück auf den Tresen sinken und drückt meinen Kopf fest gegen diesen. Ich weiß, das die Strafe härter als alle bisherigen werden würde, sollte der Besitzer nicht zufrieden sein, wie sich seine Sklavin in der Öffentlichkeit benimmt. Seinen Schwanz noch immer zu voller Größe angeschwollen stößt er diesmal von Anbeginn fest zu. Ich halte still und lass mich in meine feuchte Fotze ficken. Immer härter, immer tiefer verschwindet sein Schwanz in meiner Muschi.

Das Stöhnen wird lauter und lauter, mein Besitzer immer erregter. Ich spüre wie es ihn anmacht mich zu erniedrigen und sogleich befeuchtet er mein Arsch mit Gleitgel, welches links von uns auf dem Tresen steht. Mein Besitzer bemerkt meine Angst und das Zusammenzucken meines Körpers, doch das Erwartete geschah nicht. Verwunderung. Stattdessen drückt mein Besitzer mich auf alle Viere und weist mich an, den Mund zu öffnen. Ich folge seinem Befehl, setze mich gerade hin und offenbare meine geöffneten Lippen. Er hält mir die Nase zu und stopft seinen Penis tief in meinen Rachen. Würgegeräusche sind hörbar, doch sie verstummen immer wieder durch den tief eindringenden Schwanz. Schwarze Tränen laufen über die Wangen der Sklavin und der Besitzer lässt kurz ihre Nase los und ich bekomme wieder etwas mehr Luft. Zeitgleich spritzt der Besitzer leise stöhnend tief in meinen Rachen. Ich schlucke seinen Saft, bleibe sitzen und warte auf neue Befehle.

Ruhe. Zittern. Erlösung.

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