Wochenaufgabe 4 – Analplug

Wochenaufgabe IV - Analplug

Eine tragende Rolle spielen

Appendix: Rena soll an ihre zweite Persönlichkeit gewöhnt werden, deshalb wird sie auch außerhalb der gewohnten Spielzeit in ihre Rolle schlüpfen. Demnach ist es der Sklavin geboten, sollte sie diese Woche das Haus verlassen, einen Plug zu tragen, den sie sich vorher selbst einführt. Dieser soll Rena stets daran erinnern, welch devotes Fickstück sie ist. Es wird bei jedem Verlassen der Wohnung darauf bestanden, dass ihr Hintern bestückt ist, andernfalls wird sie Freitag Abend mindestens eine Stunde vor dem Bett knien müssen und sich zur Freude ihres Besitzers an allen drei Löchern selbst anfassen.

Viel Erfolg und vor allem viel Spaß.

Montag

Vor dem Verlassen der Wohnung bestückte der Besitzer, den Arsch der Sklavin mit dem Plug. Nachdem sich die Sklavin angezogen hatte, sagte der Besitzer: “Nun hast du gesehen, wie einfach es mit ein wenig Spucke ist! Du solltest Arsch und Plug vorher gut befeuchten, dann sollte das kein Problem sein.” Ihm gefiel diese Aufgabe sehr, augenscheinlich schon allein in der Fantasie. Rena merkte den Plug bei jedem Schritt. Obwohl er nicht gerade klein ist, hatte die Sklavin die ganze Zeit das Gefühl er rutsche heraus. Es drückte und jede Bewegung verstärkte das Gefühl der Plug würde fallen, doch es geschah nicht. Zusätzlich hatte Rena Sorge es nicht allein hin zu bekommen. Rena, hatte an diesem Morgen, das Gefühl man könnte ihr Ansehen, das sie einen Plug im Arsch hat. Doch dieses Unwohlsein ebbte schnell ab.

Dienstag

Schon vor dem Frühstück musste die Sklavin das Haus verlassen, somit war gleich auch die Wochenaufgabe präsent und wollte erfüllt werden. Rena sabberte auf die Spitze des Plugs, kniete sich auf den Boden und probierte sich zu entspannen. Bei den ersten beiden Versuchen scheiterte sie, anscheinend war die Anspannung doch zu groß, erst beim dritten Mal klappte es mit etwas Gewalt. WOW! Sie hatte es tatsächlich allein geschafft, das allererste Mal! Das Gewicht des Plugs drückte herunter, somit waren die gleichen Gefühle wie gestern allgegenwärtig.

Nachdem die Sklavin wieder zu Hause war, entfernte sie den Plug, doch zum Nachmittag hin, musste Rena noch einmal das Haus verlassen und so auch wiederholt das kalte stählerne Ding einsetzen.

Diesmal, klappte es schon besser, aber immer noch nur unter Zuhilfenahme von Druck und Gewalt. Das Gefühl des Rausrutschens war diesmal weniger präsent, jedoch spürte sie den Plug bei jedem Schritt. Die Person hinter der Sklavin kam durch und fragte sich:

Warum macht sie das bloß? Ist sie wirklich so eine kleine Schlampe?

Doch Rena wollte die Aufgabe schaffen, egal wie unangenehm es wird. Als sie dann endlich auf dem Weg nach Hause war, wollte sich die Sklavin nur noch selbst befriedigen. Somit war zumindest die Zweite Frage schnell beantwortet.

Mittwoch

Die Sklavin hatte heute viel zu tun, vorher den Plug an seine gewünschte Stelle positioniert und rauf auf das Fahrrad. Eine fiese Angelegenheit war das: Zweimal doof auf den Sattel gesetzt und den Plug leicht schmerzhaft gemerkt. Darüber hinaus war jede Bewegung und Bodenveränderung sehr intensiv zu spüren. Intensiv, da der Plug sich immer ein wenig bewegte. 

Als die Sklavin in einem Laden, etwas schönes entdeckte, ging sie damit in die Umkleidekabine. Ein komisches Gefühl machte sich in Rena breit, als würde sie etwas Verbotenes tun…

Donnerstag

Die Sklavin hatte am gestrigen Abend ihre Tage bekommen, leider war es diesmal sehr Schmerzhaft, doch sie musste auch heute noch das Haus verlassen. So wollte sie, ohne Plug nach draußen gehen, erst wenn es ihr zum Abend hin besser geht, könnte dann der Plug den Arsch der Sklavin schmücken. Der Besitzer fand diese Idee zwar nicht so reizvoll, doch akzeptierter er sie.

Zuhause, nach dem Duschen hat die Sklavin den Plug dann eingesetzt. Der erste Versuch war total erfolglos und im zweiten Anlauf gelang es nur mit sehr viel Druck. Endlich, war der Plug an der vorgesehenen Stelle. Und auch wenn es heute anders war als es die Wochenaufgabe vorschrieb, merkte Rena die ganze Zeit den Plug. Eine leichte Erregung, jedoch weniger als draussen.

Freitag

Zum Nachmittag hin, machte sich Rena für den Besitzer schön: Hübsches Outfit, sowie auffälliges Make-Up und als letztes schmückte wieder der Plug den Arsch. Die Bahnfahrt war im Verhältnis zum dreistündigen Theaterbesuch noch sehr entspannt. Fies, war vor Allem das lange, viel zu lange, sitzen. Nach dem Ende der Vorstellung, auf dem Weg nach Hause, kreisten alle Gedanken darum, den Plug schnellstmöglich loszuwerden. Die Wohnungstür wurde vom Besitzer geöffnet und so schnell, wie nur möglich, entkleidete sich die Sklavin und entfernte den Plug. Leider war dies zu schnell, denn der Besitzer wollte den geschmückten Arsch sehen und so war der Plug schneller wieder an der gewünschten Stelle als erhofft.

Essential.

Somit galt die Wochenaufgabe als Bestanden. Das ungewohnte Gefühl, sich einen Analplug selbst einzusetzen und in der Außenwelt zu tragen, war neu, jedoch auch erregend. Was war für euch das größte Hindernis/die größte Herausforderung? Schreibt mir gefälligst mal eine Nachricht oder Kommentar 😛

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